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Madagaskar: "Treasure Island" hofft auf mehr Touristen

Madagaskar hat putzige Lemuren mit großen Kulleraugen, mächtige Baobab-Bäume, endlose Strände und ungezählte kleine Inseln. Doch das wissen erst wenige Touristen. Nach schwierigen Monaten im letzten Jahr gibt es nach den Worten von Tourismusminister Roland Ratsiraka nun gute Zeichen für einen touristischen Aufschwung. Wie er auf der ITB Berlin weiter sagte, steuern  Kreuzfahrtschiffe schon seit Wochen wieder die Insel an.

Die Infrastruktur im Lande, vor allem im Straßennetz, mache Fortschritte. Es werde in den Flughafen von Antananarivo kräftig investiert genauso wie in einen neuen Seehafen in Tamatave. Kontakte und Geschäfte auf der ITB Berlin würden „sehr gut laufen", sagte Ratsiraka. Die Beschreibung "Treasure Island", mit der sein Land wirbt, "trifft voll und ganz zu". Die Messe habe ihm auch viele Möglichkeiten gegeben, wichtige Tourismusexperten und Politiker aus zahlreichen Ländern zu treffen.

Auch Franz Loont Jens, Eigentümer von Island Continent Tours in Madagaskar, berichtete von großem Interesse auf der ITB Berlin für sein Unternehmen und für das Land. "Wir haben auch Eisenbahnlinien in Madagaskar, teils mit alten Schienen aus Deutschland", sagte er. "Die Züge fahren langsam. Aber es ist für Touristen ein authentisches Erlebnis, also Madagaskar pur."  

Im Herbst 2017 hatte es Tote wegen der Lungenpest in Madagaskar und einen starken Rückgang bei Reisen auf die Insel gegeben. Heute kommen pro Jahr gut 300.000 Touristen nach Madagaskar.

Bernd Kubisch

Madagaskar

Halle 20, Stand 103

www.madagascar-tourisme.com

Pressekontakt: Claudia Lamarre

Tel. +261 34 05 532 53

E-Mail: clau.lamarre@gmail.com

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