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Mountainbike-Trails und Pilgerwege

Als „grünes Herz Italiens“ haben sich vier mittelitalienische Regionen zusammengetan, um abseits der großen Städte und Küsten Touristen vornehmlich aus Deutschland anzulocken. Vertreter der Abruzzen, des Latiums, der Marken und Umbriens betonten bei ihrer Präsentation auf der ITB Berlin 2019 Entspannung, Entschleunigung und Langsamkeit als wesentliche „Soft skills“, die die Urlauber erwarten. Gleichwertig daneben steht das kulturelle Erbe, darunter uralte Klöster und mittelalterliche Dörfer mit individuellen Traditionen, hochklassige Kulinarik und Wein vom Feinsten. „Er ist vielleicht nicht so bekannt wie der aus der Toskana, wird aber immer beliebter“, sagte Tiziana Toto von der Region Latium. Auch mit dem wegen der teils hochgelegenen Regionen milden Klima punkten die Regionen. Ausgedehnte Nationalparks, in denen sogar noch Bären leben, geschickte Kombinationen von Touren für Mountainbiker, Sport- und Gelegenheitsradfahrer ermöglichen gesunde Fortbewegung. Für Wanderer und historisch Interessierte eröffnen sich unzählige Möglichkeiten von der Pilgerstrecke Via Francigena, die – aus England kommend – von Proceno an der Grenze zur Toskana nach Rom führt, bis zum Sentiero della Libertà, der den 60 Kilometer langen Weg nachvollzieht, den 1943 alliierte Gefangene und junge Italiener nahmen, die für die Befreiung ihres Landes vom Faschismus gekämpft hatten.

Thomas Rietig

Abruzzen: www.abruzzoturismo.it, Marken: www.turismo.marche.it, Umbrien: www.umbriatourism.com, Latium: www.visitlatio.com/web/

Halle1, Stand 110

Pressekontakt: Antonella Rossi

E-Mail: antonella.rossi@enit.it

Tel.: +49 69 259126

 

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