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Oman: Arabisches Land des Lächelns

The sultanate is a fascinating destination. According to a survey by German tour operators ahead of ITB Berlin 2020, organisers praise the lifestyle and culture of a country that does not appeal to mass tourism.

Das Sultanat begeistert. Laut einer Umfrage unter deutschen Reiseveranstaltern im Vorfeld der ITB Berlin 2020  schätzen die Veranstalter die Lebensweise und Kultur fernab der Massenziele.

Einstimmig schwärmen die befragten Produktmanager von der Herzlichkeit, Ruhe und Gelassenheit der Omanis, die offen und freundlich Reisenden das Gefühl geben, willkommen und „irgendwie auch ein bisschen zu Hause zu sein“, wie es Jana Hake von SKR Reisen ausdrückt. Einig sind sich alle, dass ein „wahres Wohlfühlland“ mit dem „Reiz des Unbekannten“ darauf warte, von „jedem, der den Orient erleben möchte“ entdeckt zu werden. Bei SKR hat sich der Oman seit 2012 zu „einem der absoluten Bestsellerländer entwickelt“. Die Produktmanagerin ist überzeugt: „Das Land zieht einfach jeden Besucher in seinen Bann.“

Eine komplett andere Welt mit vielen Gesichtern

Offenheit, Interesse und Neugierde kommen von innen. So nimmt es Karin Zwiers wahr, „sie gehen zurück auf Zeiten von Seefahrt und Handel.“ Im Auftrag des Tourismusministeriums vertritt sie Oman Tourism als General Manager German Speaking Countries seit 15 Jahren auf den deutschsprechenden Märkten. „In etwas mehr als sechs Flugstunden können Touristen in eine komplett andere Welt eintauchen“, beschreibt die Tourismusmanagerin das Reiseland. Das Sultanat ist offizielles Partnerland der ITB Berlin 2020.

„Der Oman hat viele Gesichter“, sagt die Agenturchefin von Interfaces International, „eine für die Region überraschende Vielfalt, Kontraste sowie eine über 5.000 Jahre alte Kultur, die die Omanis lebendig halten.“ Traditionelle Gewänder gehören zum Alltag wie Weihrauch zur Begrüßung und mit Henna kunstvoll bemalte Hände.

Mit Lichtgeschwindigkeit in die Moderne

 „Mit Lichtgeschwindigkeit vom Mittelalter in die Moderne geführt“ hat Sultan Qaboos bin Said al Said die einstige Seefahrer-Nation an der Weihrauchstraße, nachdem er 1970 seinem Vater in 14. Generation des alten Herrscherhauses gefolgt ist. Dabei hat der Regent sein Volk von Anfang an in den Prozess einbezogen und um tatkräftige Unterstützung gebeten, auch die Frauen. Bildung war dem Sultan, der in Deutschland studiert hat, sehr wichtig, er hat Frauen genauso gefördert wie Männer und ein Gesundheitssystem eingeführt. Um Arbeitsplätze für die Landbevölkerung zu schaffen, die in die Städte drängt, rief er die für das Land wichtige Omanisierung aus. Für Karin Zwiers besticht der Oman neben dem Mix aus faszinierender Kultur und spektakulärer Natur mit einem wichtigen Alleinstellungsmerkmal: „Die Omanis leben in einer offenen Gesellschaft. Frauen nehmen aktiv am gesellschaftlichen Leben teil.“ So wurde beispielsweise der Posten des ersten Tourismusministers nicht von einem Mann bekleidet: Vor 16 Jahren wurde erstmalig eine Frau als Ministerin für Tourismus im Oman ernannt. Stolz auf diese Entwicklung bringen die Omanis mit ihrer Herzlichkeit Reisenden ihr Land und ihre Kultur näher. „Sie mischen sich mit den Touristen, gehen in die gleichen Restaurants und wollen fragen und kommunizieren“, beobachtet Karin Zwiers. Das Sultanat begeistert und ist immer eine Reise wert.

Text: Sabine Neumann und Horst Schwartz, Redaktionsbüro Schwartz

www.experienceoman.om/de/oman/

Fremdenverkehrsamt des Sultanats Oman

c/o Interface International GmbH

oman-tourism@interface-net.de


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Tel.: +49 (0)30 42 08 80 12

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