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Tourismusentwicklung mit Strategie: Sambia setzt auf nachhaltige Wildtierreservate

Das zentralafrikanische Land Sambia lebte bislang vor allem von der Landwirtschaft und vom Bergbau, insbesondere von der Kupfergewinnung. Nun jedoch will das Land seine Wirtschaft differenzieren – und der Tourismus spielt dabei eine zentrale Rolle. „Die Entwicklung des Tourismusbereichs ist Teil einer Strategie, die unsere Wirtschaft differenzieren soll“, erklärte Charles R. Banda, der Tourismusminister des Landes, am Mittwoch auf der ITB Berlin. Aus diesem Grund wirbt Sambia, der diesjährige „Convention & Culture Partner“ der ITB Berlin, nicht nur um Besucher, sondern auch um Investoren. „Die Welt ist willkommen, Sambia zu besuchen – und sie ist auch willkommen, an unserer Produktentwicklung durch Investments mitzuwirken“, erklärte Banda. Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen beim Aufbau der Tourismusinfrastruktur eine zentrale Rolle. „Wenn wir unsere Natur nicht erhalten, dann verlieren wir alles, denn dann haben wir nichts mehr, was wir herzeigen können“, versicherte Banda. Und herzuzeigen hat das Land in der Tat eine ganze Menge: Die legendären Victoria-Fälle befinden sich zum Großteil in Sambia, die berühmten Big 5, von denen jeder Safariurlauber träumt, sind allesamt in dem Land anzutreffen, und das bekannteste Tierschutzgebiet Sambia, der Südluangwa-Nationalpark, wurde von der UNWTO kürzlich sogar zum weltweit ersten nachhaltig bewirtschafteten Wildtierreservat erklärt. „Wer Sambia nicht kennt“, so sagte Banda selbstbewusst, „der kennt Afrika nicht.“

Rainer Heubeck



www.zambiatourism.com


Halle 4.1. / Stand 20



Pressekontakt: Undine Handorf

E-Mail: handorf.undine@kprn.de

Tel. +49 173 6778177

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