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Uganda kann mehr als Gorillas: Die „Perle Afrikas“ will Ostafrikas Nummer 1 werden

„Uganda ist ein Must-Visit-Country“, begrüßte Godfrey Kiwanda, der Tourismusminister des ostafrikanischen Landes, die Journalisten auf der Pressekonferenz der ITB Berlin 2019. Die Besucherzahlen Ugandas befänden sich weiter auf Wachstumskurs und der Tourismus soll im Jahr 2020 schon 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt  des Landes beitragen. Die neue CEO des Uganda Tourism Boards, Lilly Ajarova, setzt hierbei auf eine klare Markenidentität der „Perle Afrikas“ und kündigt mehr Investitionen der ugandischen Regierung an. „Wir wollen die Nummer 1 in Ostafrika werden“, bekräftigte Minister Godfrey Kiwanda.

2017 konnte Uganda weltweit bereits mehr als 1,4 Millionen Touristen empfangen, 17,8 Prozent mehr als 2012. „Der Tourismus ist ein sehr wichtiger Sektor für die Wirtschaft Ugandas und trägt mit 1,5 Milliarden Dollar fast zehn Prozent zum BIP bei“, so Lilly Ajarova. Bis 2020 erhoffen sich die Verantwortlichen einen Zuwachs auf 2,7 Milliarden Dollar. Noch wichtiger für den Minister sei aber die Arbeitsplatzbeschaffung: Momentan sei bereits jeder elfte Arbeitnehmer direkt oder indirekt in der Tourismusindustrie beschäftigt.

Lilly Ajarova will die ehrgeizigen Ziele des Ministeriums umsetzen: „Uganda wird als eines der besten Reiseziele in Afrika eingestuft. Der Nil ist eines der sieben Wunder des Kontinents; der Kidepo Valley Nationalpark zählt zu den zehn besten Nationalparks Afrikas; und der Bwindi Impenetrable Forest beheimatet die weltweit größte Population an Berggorillas. Wir haben also ein hervorragendes Tourismusprodukt, das wir weiter weltweit vermarkten wollen“, so Ajarova.

Antje Hennecke-Lückingsmeier

www.visituganda.com

Halle 21.a, Stand 121

Pressekontakt: Philipp Roßkamp, Maren Schneider, KPRN network GmbH

E-Mail: rosskamp.philipp@kprn.de , schneider.maren@kprn.de, uganda@kprn.de

 

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