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Zentralamerika hat Europas Touristen im Fokus

Der Tourismusaufschwung in den sieben kleinen Ländern Zentralamerikas geht weiter. Gäste aus Europa sollen künftig eine wichtigere Rolle spielen. „Wir machen Fortschritte im europäischen Quellenmarkt, aber er hat noch ein großes Potential für uns." Dies sagte Carolina Briones, Generaldirektorin der Central America Tourism Agency (CATA) auf der ITB Berlin.
Denn diese Reisenden „haben in der Regel mehr Urlaub, bleiben länger und geben meist mehr Geld aus als andere Gäste." Deutschland sei „ein besonders wichtiger Markt", betonte Briones. Nach Spanien stehen Italien, Deutschland und die Niederlande an der Spitze der europäischen Besucherliste.
Mehr als 9,6 Millionen Touristen aus aller Welt besuchten laut CATA 2014 Guatemala, Belize, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Das ist ein Plus von 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Etwa jeder zehnte Gast kommt aus Europa. Costa Rica ist weiterhin die Nummer Eins der sieben Zwerge.
Die haben immerhin 17 UNESCO-Welterbestätten. Hauptattraktionen sind historische Maya-Paläste, Kolonialstädte, teils aktive Vulkane, Palmenstrände an Atlantik und Pazifik sowie eine exotische Flora und Fauna im Urwald und in vielen Naturreservaten.
Veranstalter bestätigen, dass sich Regierungen und Behörden verstärkt bemühen, Kriminalität und Gewalt auch gegen Touristen, die es in einigen Regionen gab, besser in den Griff zu bekommen. Auf Wunsch begleitet die Touristenpolizei – zum Beispiel in Guatemala - Reisegruppen bei Ausflügen.
Immer wieder kritisieren Politiker aus der CATA-Region, dass Sicherheitshinweise und Warnungen des Auswärtigen Amtes in Berlin und anderer Regierungen überzogen seien.     Bernd Kubisch

www.visitcentroamerica.com
Halle 3.1 / CATA 3.1, Stand 237
Pressekontakt: Carolina Briones
E-Mail: cbriones@visitcentroamerica.com
Tel.: +505 888 48225
 

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