Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

Zwischen Pinocchio und Leonardo

Die Toskana hat den langsamen, nachhaltigen Tourismus mit kulturellen Höhepunkten abseits der ausgetretenen Pfade entdeckt. Zwischen Florenz und Lucca liegt eine Region, die sie mit dem Slogan „Von Leonardo bis Pinocchio“ vermarktet. Sie umfasst Sumpfgebiete mit seltener Flora und Fauna ebenso wie Bergdörfer, die noch der Entdeckung durch den Tourismus harren. Francesco Bernacchi, der Präsident der Stiftung Carlo Collodi, erwähnte stolz, dass Pinocchio eines der am häufigsten meisten übersetzten Bücher der Welt sei. 376 Sprachen und Dialekte zählte seine nach dem Verfasser des Kindermärchens benannte Stiftung. „Ich bin mir nicht einmal sicher, ob die Bibel in so viele Sprachen übersetzt wurde“, sagte er auf der ITB Berlin.

Die beiden berühmten Namensgeber des Slogans sind dort durch Museen zu entdecken, und in den abgelegenen Tälern warten nicht nur architektonische, sondern auch kulinarische Leckerbissen auf die Reisenden. Sie können es mit dem Fahrrad entdecken oder „durch die Emotionen wandern“, wie es Dante Simoncini ausdrückte, der Präsident der Borsa Turismo Sportivo der Region. Und von der Ortschaft San Gennaro können die Reisenden auf zwei Täler gleichzeitig hinabschauen. Kein Wunder, Gennaro heißt Januar, der Janusköpfige, der nach vorne und hinten gleichzeitig schaut.

Thomas Rietig

 

Halle 1.2, Stand 131

Pressekontakt:
Alessia Geroni
Telefon: +39 055 4628031
E-Mail: a.geroni@toscanapromozione.it
Website: www.toscanapromozione.it
 

Nike Hypervenom Phantom II FG Low

ITB Berlin auf Facebook

ITB Berlin auf Twitter