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Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen

Reiselust ungebrochen: 2018 war in Deutschland ein Urlaubs-Rekordjahr

Wenn es um Urlaub geht, zieht es die Deutschen an die See oder in die Berge. Dies gilt für den innerdeutschen Tourismus, bei dem Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bayern dominieren, ebenso wie für Auslandsreisen, die die Deutschen vor allem in die Mittelmeerländer und nach Österreich führen. Die Reiselust der Deutschen ist dabei ungebrochen – so lautet eines der Ergebnisse der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR), deren wichtigste Resultate auf der ITB Berlin vom FUR-Vorstandsvorsitzenden Guido Wiegand und von Prof. Dr.

Online Summit 2017 des VIR: Buchungen über digitale Kanäle weiter auf dem Vormarsch

Michael Buller, VIR-Vorstand

Die Zahl der Online-Buchungen von Urlaubsreisen nimmt kontinuierlich zu. Das belegen die Ergebnisse der Studie Reiseanalyse 2017, die heute anlässlich des „Online Summit 2017“ des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) auf der ITB Berlin vorgestellt wurden. Die von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) durchgeführte Studie zeigt, dass sich der Strukturwandel bei der Urlaubsorganisation bereits vollzogen hat: Einzelbuchungen von Unterkünften dominieren inzwischen deutlich vor der Pauschalreise.

Deutsche investieren vermehrt in Urlaubsreisen

Noch nie haben die Deutschen so viel Geld für ihren Urlaub ausgegeben wie im vergangenen Jahr. Die Gesamtausgaben von Urlaubsreisen von über fünf Tagen Länge erreichten mit 958 Euro pro Person einen Höchstwert. Pro Tag gab jeder deutsche Urlaubsreisende im Durchschnitt 77 Euro aus. „Auch dies ist ein absoluter Höchstwert seit Beginn der Erhebungen“, so Rolf Schrader, Geschäftsführer der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), auf der ITB Berlin.