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Recovery

Nachhaltigkeit muss auch sozial sein

Mit einer Rückkehr zur alten Normalität wird die Reisebranche nicht aus der Corona-Krise kommen. Da waren die Teilnehmer des Panels zur Nachhaltigkeit beim digitalen We Love Travel! am Freitag weitgehend einig. Quentin Walesch von der Strategieberatungsfirma WAALD meinte, mit recycelbaren Materialien alleine sei es nicht mehr getan. Inga Huijbrechts von Radisson Hotels erinnerte daran, dass laut Umfragen etwa zwei Drittel der Kunden Wert darauf legten, nachhaltig zu verreisen. Um ihnen das zu ermöglichen, bedürfe es tiefgehender Transparenz.

Being sustainable means being socially responsible too

The travel industry cannot overcome the coronavirus crisis by returning to business as normal. That was what the participants in Friday’s panel on sustainability at the virtual We Love Travel! event agreed upon. Quentin Walesch from the strategy consultancy WAALD took the view that making use of recycled materials was no longer enough. Inga Huijbrechts from Radisson Hotels reminded those present that according to surveys about two-thirds of customers were keen on sustainable travel. Greater transparency was needed in order to make that possible for them.

Eine Branche fährt hoch: Wie sich die Touristik für die neue Normalität des Reisens wappnen will

Tourists at the beach in Egremni (Lefkada)

Die vergangenen Monate waren eine regelrechte Zäsur für die Branche. Nie zuvor standen die Welt und mit ihr die Reisemöglichkeiten derartig still. Gestrandete Urlauber in Spanien zu Zeiten der Aschewolke scheinen in Rückschau gegen die Einschnitte der letzten Zeit wie eine Minimal-Herausforderung für die Branche. Doch während schon der Shutdown der Touristik und Luftfahrt zu Beginn von Corona ein logistischer Kraftakt war – der Neustart benötigt noch deutlich mehr Energie.