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Brussels Airlines setzt trotz Ebola auf Westafrika

Brussels Airlines

Als einzige europäische Luftverkehrsgesellschaft hat Brussels Airlines die Verbindungen nach Conakry und Freetown trotz Ebola aufrecht erhalten. Für jeden einzelnen Flug gibt es eine Abstimmung mit der WHO und dem Antwerpener Tropeninstitut, betont Deutschland-Direktor Helmut Gläser und verweist darauf, dass es bisher keinen einzigen Krankheitsfall an Bord eines Flugzeuges gab. An den beiden Flughäfen werden die Passagiere mit Temperaturscannern gescreent. Dennoch hat man deutliche Passagiereinbußen auf den Routen zu verzeichnen, die dafür jetzt stark durch medizinisches Personal von WHO und Hilfsorganisationen frequentiert sind. Außerdem hat die Lufthansa-Tochter kürzlich die Zulassung für den Transport von Medikamenten erhalten und die ersten Impfstoffe ins Krisengebiet verschoben. Als Afrika-Experte des Konzerns hat man das Angebot zu anderen Destinationen deutlich aufgestockt und fliegt im Sommer täglich nach Douala und Yaoundé, sechsmal wöchentlich nach Abidjan sowie jeweils fünfmal nach Kigali und Nairobi. Über eine weitere Expansion in dieser Richtung soll im Sommer entschieden werden. Auch die Verbindung von Brüssel nach Washington entwickelt sich erfolgreich, mit der Umstellung auf eine Startzeit am Morgen gibt es jetzt auch bessere Anschlüsse aus Deutschland. Innerhalb Europas werden im Sommerflugplan zehn neue Strecken aufgenommen, nach Billund, Bordeaux, Calvi, Dubrovnik, Ibiza, Lourdes, Olbia, Riga, St. Petersburg und Zagreb.     Rainer During

Foto ©brussels airlines

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Pressekontakt: Geert Sciort
E-Mail: Geert.Sciort@brusselsairlines.com
Tel.: +329 (0) 2 7238400
 

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