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Bulgarien profitiert nicht nur von Krisenländern

Bulgarien-Stand, ITB Berlin 2016

Des einen Leid ist auch im Tourismus des anderen Freud: Von der schwächelnden Nachfrage der Reiseländer Ägypten, Tunesien und auch der Türkei profitiert vor allem Bulgarien. Das Reiseland verbuchte in den vergangenen zwei Jahren einen Riesenerfolg. Die Zahl der deutschen Touristen, traditionell auf Platz drei hinter Rumänien und Griechenland, stieg im Vorjahr von Januar bis November um über 32 Prozent auf 812.000 Feriengäste. Und ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. Der betrifft aber fast nur die Bäder der Schwarzmeerküste. Deutsche Veranstalter haben ihre Kontingente dort gehörig aufgestockt. Einige sehen auch Probleme auf die Branche zukommen: Viele Fachkräfte in Gastronomie und Hotellerie wandern ab und müssen durch minder ausgebildete Saisonkräfte aus Nachbarländern ersetzt werden.

Unisono sind sich die Bulgarien-Anbieter einig, dass der Boom des Reiselandes nicht allein auf eine Verschiebung der Reiseströme zurückzuführen ist, die durch kriselnde Reiseländer verursacht wurde. Anbieter loben an den Schwarzmeer-Urlaubsorten die langen, feinen Sandstrände, das hervorragende Preis-Leistungsverhältnis und die vielen All-inklusiv-Angebote. So langsam entwickelt sich auch in bisher weniger bekannten Küstenorten eine touristische Infrastruktur mit hochwertigem Hotelangebot. Zudem besitzt das Land Golfplätze von Weltniveau, die ganz neue Publikumsschichten  anziehen.

Redaktionsbüro Schwartz

www.bulgariatravel.org

Halle 15.1, Stand 101

Pressekontakt: Miroslav Ivanov  

Email: miroslav.ivanov@tourism.government.bg

Tel. +359/888/775959

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