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Bulgarien wertet Tourismus auf

Das Balkanland Bulgarien hat den Wert des Tourismus erkannt: Das Land besitzt jetzt ein eigenes Ministerium für Tourismus. Als eines ihrer Ziele nannte Nikolina Angelkova, die neue Ministerin, auf ihrer Pressekonferenz zur ITB Berlin die Förderung des Ganzjahrestourismus. Dieses Ziel, das sich auch die Griechen und andere Destinationen im Süden und Osten Europas auf die Fahnen geschrieben haben, tut not: Mehr als 70 Prozent aller deutschen Urlauber kommen im Sommer, und das bedeutet zugleich: an die Schwarzmeerküste. Addiert man die Touristenzahlen, ist die Summe höher als die Zahl der Einwohner des Landes, die bei knapp 7,5 Millionen liegt.
Der wichtigste Quellmarkt für die Destination Bulgarien, so die Ministerin, ist Europa. Die Urlauber sollen in diesem Jahr verstärkt durch Kultur angelockt werden – das bedeutet gleichzeitig, sie von der Küstenzone wegzulocken oder zumindest zu kulturellen Ausflügen zu animieren. Da bietet sich die größte bulgarische Stadt an der Schwarzmeerküste an, Varna. Sie gilt als „Wiege der ältesten europäischen Zivilisation“. So ist im renommierten Archäologischen Museum der Stadt der älteste Goldschatz der Welt zu sehen, datiert auf das 5. Jahrtausend v.Chr. Reich sind die Museen Varnas an Zeugnissen vergangener Kulturen – aus thrakischer, griechischer, römischer und byzantinischer Zeit.    Redaktionsbüro Schwartz

http://bulgariatravel.org/de/
Halle 3.2/101, 114B
Pressekontakt: Milan Mladenow
r.chobanova@mee.government.bg
Tel.: 00 359 2 94070 01

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