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Bundesgartenschau 2015 zeigt auch deutsche Geschichte

Das hat es noch nie gegeben: Fünf Kommunen aus zwei benachbarten Bundesländern richten gemeinsam die Bundesgartenschau 2015 aus. Zielregion dieser ersten grenzüberschreitenden BUGA in ihrer 50-jährigen Geschichte wird die Havelregion sein: Die Domstädte Havelberg in Sachsen-Anhalt und Brandenburg an der Havel auf Brandenburger Seite werden mit einer 80 Kilometer langen BUGA-Route verbunden. Auch neu: Die Blumenschauen finden jeweils in Kirchen in Havelberg und Brandenburg an der Havel statt.
Vom 18. April bis zum 11. Oktober wird die BUGA über die Präsentation von Gartenkultur hinaus auch deutsche Geschichte anschaulich machen. „Wir wollen die Rolle der Havellandschaft als Besiedelungsgebiet herausstellen“, erläuterte Rainer Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, auf der ITB Berlin. Noch bevor die heutige Bundeshauptstadt Berlin entstand, waren im 12. Jahrhundert im Westen angrenzende Gebiete wie das Havelland von Neusiedlern erschlossen und die Fundamente für die Domkirchen gelegt worden.
Fünf Kommunen sind beteiligt. Unter anderem präsentiert die Hansestadt Havelberg auf knapp vier Hektar Land Pfingstrosen und einen Mönchgarten, in Premnitz können die Besucher auf einem Auenwaldpfad spazieren. Rathenow wirbt mit einer Seerosenausstellung und Stölln im Amt Rhinow lädt zum Blütenspaziergang. Die größte Stadt an der Route, Brandenburg an der Havel, präsentiert allein 33 Themengärten. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, erklärte: „Ich glaube fest, dass die Menschen in der Havelregion nach 2015 wieder neue Freunde gewonnen haben.“     Redaktionsbüro Schwartz

www.buga-2015-havelregion.de
Halle 11.2/101
Pressekontakt: Amanda Hasenfusz
E-Mail: amanda.hasenfusz@buga-2015-havelregion.de
Tel.: +49 170 76 25 760

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