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Colorado ohne Plastikflasche, bitte

58 Vierzehner gibt es in Colorado. Das nannte Kathrin Berns, die deutsche Repräsentantin des Tourismusbüros von Colorado, als erstes auf die Frage, warum es sich lohnt, im „höchsten US-Staat“ Urlaub zu machen. „Fourteener“ sind über 14.000 Fuß oder 4.267 Meter hohe Berge. Sie sorgen für hervorragende Bedingungen für Wintersport, aber auch für beeindruckende Panoramen und Ausblicke bei Wanderungen zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Fahrrad. Oder mit der Bahn: Zehn historische Eisenbahnen mit teils spektakulären Linienführungen ziehen sich durch Täler und Wälder.

Für das Wohlergehen von Mensch und Umwelt im Urlaub hat sich das Tourismusbüro einen eigenen Folder einfallen lassen, in dem für die speziellen klimatischen Bedingungen vorgesorgt wird: Möglichst niemals mit der Einwegflasche auf Wanderungen gehen, aber immer mit Trinkwasser, also bietet sich die Feldflasche in allen modernen Ausprägungen an. Sogar ein Cowboyhut wird empfohlen – nicht als Folklore, sondern weil seine breite Krempe optimal vor blendender Sonne schützt. Offen lässt die Broschüre, ob er ein passendes Kleidungsstück ist für die fahrradfreundliche „Mile-High-City“ Denver – es liegt 1.600 Meter hoch – mit den vielen Start-ups oder beim Besuch des hochmodernen Art Museums. Noch ein Rat: Wer wirklich Natur und Wildnis genießen will, sollte sein Smartphone mindestens stumm-, wenn nicht ausschalten.

Thomas Rietig

www.colorado.com/deutsch/home

Halle 3.1, Stand 270

Pressekontakt: Kathrin Berns

E-Mail: kathrin@getitacross.de

Tel.: +49 175 166 65 96

photo credit: Pixabay

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