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Deutschland: Sechstes Rekordergebnis in Folge beim Incoming

Zum sechsten Mal in Folge erweist sich der Incoming-Tourismus nach Deutschland als Wachstumsmotor. Um 5,4 Prozent (4,1 Millionen) stiegen die Übernachtungen ausländischer Gäste in Beherbergungsbetrieben mit mindestens zehn Betten auf 79,7 Millionen. Der Anteil europäischer Übernachtungen betrug 73,4 Prozent. Die gerade für weitere fünf Jahre im Amt bestätigte Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Zentrale für Tourismus DZT, Petra Hedorfer, sagte stolz: „Unsere eigenen Erwartungen sind übertroffen und die Prognosen der UNWTO auch.“

Stolz ist die Vorstandsvorsitzende auch, dass „wir als Reiseland im sechsten Jahr in Folge den zweiten Platz als Zielmarkt der Europäer halten konnten.“ Dabei habe Deutschland mit 52 Millionen Reisen von Europäern (plus vier Prozent zum Vorjahr) den Abstand zu Spitzenreiter Spanien mit 56,8 Reisen verringert. Über die Hälfte aller Urlauber besuchte Deutschland zum zweiten Mal. Im Trend lagen längere Urlaubsreisen und Städtetrips. Erzielt habe Deutschland das Wachstum auf Kosten anderer Länder in Europa. Hedorfer: „Im saturierten europäischen Markt ist das Ergebnis noch besser zu bewerten.“ Die DZT-Vorsitzende legt die Latte noch höher: „Deutschland hat das Produkt, sich in absehbarer Zeit an die Spitze vorzuarbeiten.“

Neun der Top-Ten Quellmärkte der DZT liegen in Europa. Mit Abstand halten die Niederlande ihre Führungsposition mit 11,2 Millionen Übernachtungen. Die größten Wachstumsmotoren waren Spanien, die Schweiz (Platz 2 mit 6,4 Mio.) und Großbritannien (5,5 Mio.). Den dritten Platz im Incoming-Ranking halten die USA mit 5,6 Millionen Übernachtungen. Weitere Wachstumstreiber in Übersee sind China mit 505.000 zusätzlichen Übernachtungen und die Arabischen Staaten. Aus Übersee registrierte das Statistische Bundesamt sieben Millionen Reisen.

In der akuten Situation mit den Unsicherheitsfaktoren Sicherheitslage, Flüchtlingsentwicklung und Weltwirtschaft hält Petra Hedorfer für das Reisejahr 2016 „ein verlangsamtes Wachstum von einem bis drei Prozent für realistisch.“

Redaktionsbüro Schwartz

 

Halle 12,  Stand 102

Pressekontakt:
Beate Kilian
beate.kilian@germany.travel

presse@germany.travel
Tel.: +49 (0)69-974 640
www.germany.travel

 

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