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DRV setzt Sicherheit in den Fokus

Michael Bulle

Der Deutsche Reiseverband (DRV) widmete sich auf der ITB Berlin ganz dem Thema Reisesicherheit. „Die Attentate im tunesischen Sousse, in Paris und in Istanbul hatten starke Auswirkungen auf die Reisebranche“, erklärte DRV-Präsident Norbert Fiebig. Neben Terroranschlägen beeinflussten auch Naturkatastrophen und politische Krisen die Deutschen in der Frage, wo sie ihren Urlaub verbringen.

Der DRV, der die Veranstalter organisierter Reisen vertritt, sieht derzeit eine Zweiteilung des Reisemarkts: Während Buchungen für die Türkei, Ägypten und Tunesien stark einbrechen, verzeichnen andere Destinationen starke Steigerungsraten, darunter das westliche Europa, die Kanaren, Bulgarien und Griechenland. Stark im Trend liegt Deutschland, „das Lieblingsreiseziel der Deutschen“, so Fiebig. Bei den Fernreisen sei die Karibik stark nachgefragt.

Um den „Mehrwert organisierter Reisen“ zu betonen, wie Fiebig sagte, stellte Melanie Gerhardt, Vorsitzende des Ausschusses Krisen- und Sicherheitsmanagement beim DRV, auf der ITB Berlin ein DRV-Tool für das Krisenmanagement vor. Sicherheitsrelevante Ereignisse in den Urlaubsregionen werden von Mitarbeitern ständig aktualisiert. Veranstalter können online im Rahmen einer Kartendarstellung auf die Informationen zugreifen oder werden per E-Mail oder SMS über sicherheitsrelevante Ereignisse in ihrer Region informiert.

Mirko Heinemann

 

 

 

Halle 10.1, Stand 117

Pressekontakt:
Sibylle Zeuch
Telefon: +49 (0)175-28406-15
E-Mail: zeuch@drv.de
Website: www.drv.de

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