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Eurowings will Nummer 3 unter Europas Low-Cost-Airlines werden

Der Lufthansa-Low Cost-Ableger Eurowings will in einigen Jahren in diesem Marktsegment die Nummer 3 unter den europäischen Airlines werden. Bei den 20 Millionen Passagieren, die 2016 erwartet werden ist das allerdings noch ein langer Weg, wie das zuständige Konzernvorstands-Mitglied Karl Ulrich Garnadt am Mittwoch auf der ITB Berlin betonte. Die neuen Langstrecken verzeichnen eine mehr als 90-prozentige Auslastung. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit nur zwei Maschinen hat man die Expansion in diesem Bereich verlangsamt. Zwei zusätzliche Airbus A330 werden im Mai in Dienst gestellt und kommen auf neuen Strecken nach Mauritius (ab Mai), Boston (ab September) und Miami (ab September) zum Einsatz. Zusätzlich wird für den Reiseveranstalter FTI Salalah im Oman angesteuert. Die von der Lufthansa übernommenen Europaflüge außerhalb der Hubs sind wieder profitabel geworden und werden weiter ausgebaut, sagte Garnadt. Die in Wien gegründete Schwester Eurowings Europe wird im Sommer mit zunächst drei Flugzeugen an den Start gehen, offen ist man für die Integration weiterer Airlines. Im innerdeutschen Verkehr hat die Offensive von Ryanair für eine verstärkte Preissensibilität bei den Kunden gesorgt. So wird es im Sommer unter dem Motto „Germany for less“ hier Flüge bereits ab 19 Euro geben.

Rainer During

 

Halle 25, Stand 152

Pressekontakt: Hans-Joachim Schöttes
Telefon: +49 (0) 2203 2970 7310
E-Mail: presse@eurowings.com
Website: www.eurowings.com
 

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