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Georgien: Wo Gott die Gäste schickt

© Iman Gozal

Auf ITB Berlin NOW präsentiert das Land seine erstaunliche Vielfalt

Georgien hält von den Berggipfeln bis zur Schwarzmeerküste eine erstaunliche Vielfalt an Klimazonen, Tier- und Pflanzenarten sowie zahlreichen kulinarischen Köstlichkeiten wie dem berühmten georgischen Wein parat. Auf ITB Berlin NOW zeigte der diesjährige „Adventure & Sustainability Partner“ immer wieder neue Facetten. Im kommenden Jahr will das Land als „Offizielle Kulturdestination“ seine kulturellen Schätze präsentieren.

Wer ein ursprüngliches Reiseziel mit faszinierender Kultur, Gastfreundschaft und unterschiedlichsten Leckereien sucht, wird in Georgien fündig. Lebendige Kultur, alte Weinbautraditionen, unberührte Natur und unvergessliche Gastfreundschaft versprechen vielfältige Urlaubserlebnisse.

Wer Georgien besucht, sollte in jedem Fall bei Einheimischen Tee trinken, die Weite und das Bergpanorama genießen – und ein georgisches Fest mitfeiern. John H. Wurdeman, Restaurant-Mitbesitzer von Living Roots Travel and Pheasant’s Tears Winery, unterstrich: „Wer Georgien kennenlernen will, der muss den georgischen Tisch und die georgischen Trinksprüche erleben.“ Dazu ein Glas georgischen Wein, denn der Weinanbau hat eine lange Tradition in dem kleinen Land. Seit mehr als 6.000 Jahren wird mit einer speziellen Technik der Traubensaft zusammen mit den Traubenresten in einem Tongefäß unter der Erde vergoren. 

Doch auch Abenteuer- und Sportbegeisterte kommen in Georgien auf ihre Kosten: Das Land grenzt an den Großen Kaukasus, der mit wilder, unberührter Natur lockt. Nick Erkomaishvili von Explore Georgia zeigte sich sicher, dass die Menschen nur darauf warten, endlich wieder in seine Heimat reisen zu dürfen, die so viel zu bieten hat. „Ich bin hier geboren und entdecke doch immer wieder neue Faszinationen“, schwärmte der Bergführer. Ein Highlight sei zum Beispiel die Mazeri-Bergkette, bei der es Ausblicke auf den 5.000 Meter hohen Mt. Shkhara gebe. 

Georgien sei aber auch für seine Gastfreundschaft berühmt. „Wir haben die Gastfreundschaft im Herzen“, so Erkomaishvili voller Überzeugung. In seiner Heimat gelte: „Der Gast ist ein Geschenk von Gott“, und es kann schnell passieren, dass man nach einer kurzen Unterhaltung auf der Straße spontan zu einem Tee eingeladen wird – was dann nicht selten zu einem großen Essen führt.

Kontakt:

www.gnta.ge

Text: Antje Lückingsmeier

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