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Indien wirbt mit Online-Anträgen und Visa on Arrival

Indien

Indien will unter anderem mit Online-Visaanträgen und dem Motto „Der Gast ist Gott“ mehr Gäste ins Land holen. Bürger von 44 Staaten, darunter Deutschland, können von dieser Einreiseerleichterung bereits profitieren. Möglicherweise noch in diesem Jahr soll der Service auf 150 Staaten ausgedehnt werden. Wer ihn nutzt und die Visagebühr ebenfalls online entrichtet hat, muss bei der Ankunft nur noch die Fingerabdrücke nehmen lassen und erhält dann problemlos den Stempel in den Pass.
Der Subkontinent hat sich selbst zum Ziel gesetzt, die Zahl der Touristen in diesem Jahr um zwölf Prozent zu steigern. 2014 waren es den Angaben zufolge 7,7 Millionen, eine Steigerung von mehr als zehn Prozent. Damit lag Indien etwa doppelt so hoch wie der weltweite Durchschnitt (4,7 Prozent). Das ist ein Zeichen dafür, dass Sicherheitsbedenken keine so große Rolle mehr spielen. Dennoch betonten die Tourismusbeauftragten, dass das Land eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Extremisten verfolgt. Auch Beschwerden von Golftouristen, dass bei manchen Inlandsfluggesellschaften das Gepäcklimit bei 15 Kilo liegt – zu wenig für normales Urlaubsgepäck plus Golfausrüstung – trafen auf offene Ohren.       Thomas Rietig

Foto: Pushkar im Aravalligebirge in Rajasthan ©Henri Giese

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