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ITB Berlin Kongress 2019 im City Cube: Starkes Programm mit starken Partnern

Roland Conrady ist happy: Dieses Jahr findet der ITB Berlin Kongress im City Cube statt. Die Hallen hier sind größer, technisch besser ausgestattet und der Umzug steht für eine wachsende Nachfrage. „Die ITB Berlin brauchte mehr Platz für Aussteller. Das ist gut.“ Für seine 150 Sessions, 360 hochrangige Sprecher (65 % CEO, Board Member, Minister, Statssekretäre etc.), von denen 70 % nicht aus Deutschland kommen (ein Drittel Europa, 37 % internationale Märkte) und voraussichtlich mehr Gäste als je zuvor hat er im City Cube eine gute neue Heimat gefunden.

Der Kongress hat dieses Jahr vier Themenschwerpunkte: 

  • Nachhaltigkeit - und die Frage, wie der Klimawandel unsere Art zu Reisen schon nächster Zeit verändern wird.
  • Mobilität der Zukunft – und die Suche nach neuen Technologien und Geschäftsmodellen, die unseren veränderten Ansprüchen an Personentransport gerecht werden.
  • Overtourism – ein Blick auf bisherige Pilotprojekte, hilfreiche Technologie und Strategien, mit denen Touristenströme aus beliebten Metropolen auf das Umland verteilt werden können.
  • Luxusreisen – das Verstehen veränderter Kundenerwartungen in diesem Segment und neuer Konzepte, die ihnen gerecht werden.

Mit Conrady begrüßten die Kongresspartner Li Baochun, Generalsekretär der World Toursim Cities Federarion (WTCF) und Datuk Mohamaddin bin Ketapi die Zuhörer. Dem Tourismusminister Malaysias war daran gelegen, die Werte seines Landes als Destination für Gesundheitstourismus (2017 kamen 1 Mio. Reisende zu einer Behandlung), Öko-Tourismus und Geschäftsreisen in den Vordergrund zu rücken. Unterstützt werde er dabei von 83 privatwirtschaftlichen und staatlichen Organisationen. Gemeinsam sollen so aus 26 Mio. Ankünften 2018 mehr als 30 Mio. im nächsten Jahr werden.

 

„Malaysia ist ein sicheres Reiseland“, so Ketapi. „Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität gelten bei uns als Privatangelegenheit – und wir fragen niemanden nach seinen privaten Angelegenheiten. Alle Reisenden sind uns gleichermaßen willkommen.“

Isabel Bommer

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