Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

ITB Berlin Kongress: Travel Agent 2.0 – „Der Wettbewerb wird härter und härter“

Reisende der Zukunft wollen mehr als eine Buchungsbestätigung des örtlichen Reisebüros: On-Demand- und Unterwegs-Dienste gehören zum gewünschten Standard, alle Informationen müssen sofort und zufriedenstellend abrufbar sein. Da können virtuelle Butler oder Portier-Services interessante Aspekte bieten. Carlos Borges, Geschäftsführer und Mitbegründer des erfolgreichen Startups Triprebel, führte einige Apps an, mit denen die Reiseorganisation der Zukunft gestaltet werden könnte.

Zum einen die amerikanischen Plattform pana.com, die sich selbst “Taschen-Team der Reise-Superhelden“ nennt und rund um die Uhr „nur eine Textnachricht entfernt ist“.  Echte Menschen erfüllen Reisewünsche. Ähnlich arbeitet flightfox.com, die „besseres Reisen für weniger Geld“ versprechen. Ebenso usehyper.com, die sich als “einmaliges Reisebüro, das erste seiner Art“ promoten. Auch aus Deutschland gibt es ähnliche Angebote: hellomissioncontrol.com wendet sich an „Flughafenpersonal, Tourismusmanager, Reisejournalisten, Vielflieger auf der ganzen Welt: Reiseanfragen seien bei den Certified Travel Professionals des Unternehmens in den besten Händen. Oder getvoila.io: „Voila ist dein persönlicher Reiseassistent. Sag uns, wann und wohin die Reise geht – und wir übernehmen den Rest. 24/7 Service via App“ heißt es auf der Website.

Neben diesen, menschengesteuerten Reise-Apps gebe es noch die Big Player wie Apple, Microsoft und Google. Und dazwischen Facebook mit M, dem persönlichen Assistenten für die Messenger-App, der mehr Funktionen bieten soll als die Konkurrenz um Apples Siri, Microsofts Cortana oder Google Now. Zahllose Möglichkeiten, die eines klar erkennen lassen, so Carlos Borges: „Der Wettbewerb wird härter und härter!“

Antje Lückingsmeier
 

PEACEMINUSONE x Nike nike zoom air insoles for shoes amazon "Para-Noise 2.0"

ITB Berlin auf Facebook

ITB Berlin auf Twitter