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ITB Medical Tourism Conference: Das Salzburger Land ist gesund geworden

Auf der ITB Medical Tourism Conference im Rahmen des ITB Berlin Kongresses stellte Christian Steckenbauer, Dekan des European Campus Rottal-Inn der TH Deggendorf, eine Studie der Hochschule über den Einsatz natürlicher Ressourcen zur Etablierung nachhaltiger Gesundheitstourismus-Destinationen vor.

„Wir stehen dafür ein, regionale und natürliche Ressourcen im Gesundheitstourismus einzusetzen. Und das heißt, wenn wir die benutzen wollen, müssen wir sie auch schützen“, betonte Steckenbauer gleich zu Anfang seiner Präsentation, in der er anschließend am Beispiel des Salzburger Landes darstellte, wie eine Gesundheitstourismus-Destination nachhaltig entwickelt werden kann.

„Hier müssen zwei Ebenen verbunden werden: Regionale Produkte auf der Mikroebene müssen zur Entwicklung der Destination als Gesundheitszentrum auf der Makroebene beitragen“, führte Steckenbauer aus. Im Salzburger Land, das sich als führendes alpines Gesundheitszentrum in Europa etablieren will, wurde hierfür eine Analyse der vorhandenen Ressourcen wie Heilquellen oder Wasserfällen durchgeführt und diese auf ihre medizinischen Effekte getestet. Anschließend erstellte die Hochschule Datensammlungen über die jeweiligen Gebiete, in denen diese Ressourcen vorhanden waren und überprüften das touristische Potenzial der Regionen.

Unter anderem in Kombination mit der Produktentwicklung von medizinischem Heilwasser wurden dann individuelle Strategien für die einzelnen Regionen des Salzburger Landes konzipiert - und daraus abschließend die Kampagne „Gesundes SalzburgerLand“.

Katharina Wilhelm

 

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