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Japan geht auch günstig!

Es ist ein verbreitetes Vorurteil, dass Reisen nach Japan teuer sind. Wer aber nicht unbedingt ein Steak vom Kobe-Rind oder eine Übernachtung im Fünfsterne-Hotel wählt, der kommt auch bedeutend günstiger zu erlebnisreichen Tagen auf einer der japanischen Inseln. Dies wurde auf der ITB Berlin 2016 anlässlich der Pressekonferenz der japanischen Fremdenverkehrszentrale JNTO deutlich: Auch dank des derzeit günstigen Yen-Wechselkurses kosten schmackhafte Komplettmenüs umgerechnet zwischen fünf und acht Euro, Übernachtungen in modernen  Jugendherbergen sind ab ca. 24 Euro möglich, und selbst eine Nacht auf traditionellen Tatamimatten mit Futon im typischen „Ryokan“ ist pro Person ab 40 Euro zu haben. Für schnelle Mobilität sorgen landesweit die „Shinkansen“-Super-Expresszüge – eine Woche Japan Rail Pass mit unbegrenzter Zugnutzung ist ab gut 230 Euro erhältlich, und ein Tagesticket des Tokioter U-Bahn-Netzes kostet etwa acht Euro.

Seit Mitte Januar gibt es ab Berlin mit der polnischen LOT über Warschau auch drei wöchentliche Verbindungen in die Hauptstadt des Reichs der Aufgehenden Sonne. Eigentlich hatte sich der Tourismus Japans ein Besucherziel von 20 Millionen bis zum Jahr 2020 gesetzt – dieser Rekordwert wurde jedoch bereits im vergangenen Jahr nur ganz knapp verfehlt, wozu auch 162.000 Reisende aus Deutschland beigetragen haben. Das neue Ziel lautet nun 30 Millionen bis 2030, und angesichts des ansehnlichen Preis-Leistungsverhältnisses ist dies sicher nicht zu hoch gesteckt.

Robert Kluge
 

Halle 26a, Stand 129

Pressekontakt:
Bettina Kraemer
Telefon: +49-(0) 69-203 54
E-Mail: kraemer@jnto.de
Website: www.jnto.de
 

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