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Karibik: Karneval das ganze Jahr - und immer mehr Touristen

Karibik, Strand

Die über 30 Inseln der Karibik werben verstärkt mit ihrem einzigartigem „Caribbean Feeling". Strand, Meer, Palmen, Hängematten, feine Hotels und Sonne rund ums Jahr gibt es auch in anderen Regionen der Welt. Calypso-Gruppen, die auch nachts im Sand unter Vollmond einheizen, gemeinsame Partys und Kirchgang mit Insulanern, Karibik-Rum und unzählige Cocktail-Arten, „Silent night, holy night“ in der Reggae-Version sowie Karneval an zwölf Monaten – no problem. „Das Caribbean Feeling ist unschlagbar", sagt Karolin Troubetzkoy auf der ITB Berlin. Sie ist President, Caribbean Hotel and Tourism Association (CHTA), Executive Director der Luxusanlage Anse Chastanet & Jade Mountain Resorts auf Saint Lucia  und dort auch Honorarkonsulin für Deutschland. „Wir dürfen nicht unsere vielen Musik- und Food-Festivals, unsere gute karibische Küche und Gastfreundschaft vergessen. Auch deshalb kommen viele Touristen", betont Karolin Troubetzkoy. 

Die Millionen Insulaner zwischen Florida und Venezuela freuen sich über direkte Kontakte mit den Gästen aus aller Welt. Jamaika und Bahamas offerieren seit Jahrzehnte „Home Stay" Tourismus, wo Besucher mit Insulanern zusammen zum Barbecue, Cricket, Fußball und mit den Kids ein paar Stunden in die Schule gehen. Auch Community Tourismus spielt eine immer wichtigere Rolle. Karneval das ganze Jahr? Die Caribbean Tourism Organization (CTO) hat ein paar Beispiele parat. Trinidad, Dominikanische Republik im Februar/März, Kuba und St. Lucia im Juli, Bahamas und St. Kitts zwischen 25. Dezember und 1. Januar. Und in den Dörfern der Ureinwohner in Dominica wird sogar am Aschermittwoch gefeiert.

Die vielen Gäste wissen das alles zu schätzen. Hugh Riley, Secretary General CTO, freut sich, dass der Zuwachs der Touristenankünfte in der Karibik wieder etwas höher ist als im Weltdurchschnitt. Die Zahl der Besucher stieg 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4,2 Prozent auf 29,3 Millionen. „Wir haben stabiles Wachstum seit etlichen Jahren", sagt Riley. Besonders hoch ist das Plus aus Großbritannien (plus 11 Prozent) und Deutschland (plus 8 Prozent). Zur CTO-Karibik zählen auch Anrainer wie Guyana, Belize und Küstenteile Mexikos, die aus Werbegründen als Caribbean firmieren. Deshalb weist die Statistik der CTO mehr Besucher auf als die Karibik-Buchführung der UNWTO (World Tourism Organization).

Nach wie vor kommt die Mehrheit der Urlauber aus Nordamerika. Doch der europäische Markt wächst solide. Die meisten Besucher reisen auf - meist größere - Inseln wie Kuba, Dominikanische Republik, Puerto Rico, Jamaika und Bahamas. Ein zweistelliges Plus verbuchten 2016 laut CTO unter anderem Turks and Caicos, Kuba, Guyana und Bermuda.

Bernd Kubisch    

www.caribbeanhotelandtourism.com

Halle 22.a, Stand 120a

Pressekontakt: Johnson John Rose

E-Mail: jjohnrose@caribtourism.com

Tel.: +12464275242 

www.go-caribbean.com

www.karibik-info.de

 

CHTA/Anse Chastanet

Pressekontakt: Karolin Troubetzkoy

E-Mail: karolin@ansechastanet.com

Tel.: +1 758 459 79 77

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