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Karibik wieder Boom-Ziel – Mehr als Palmen und Sand

Die Karibik ist gefragt wie nie zuvor, nicht nur wegen ihrer feinen Strände und Kokospalmen, sondern wegen Authentizität, Hängematten-Feeling, Home Stay, Reggae, Calypso, Rum, edlen Zigarren und Karneval, auf manchen Inseln auch im Juli und im Dezember.

Hugh Riley, Generalsekretär der Caribbean Tourism Organization (CTO), sagte kurz vor Beginn der ITB Berlin auch: „Unsere Gäste interessieren sich immer mehr für die Kultur der über 30 Inseln, die Menschen, ihre Musik, das lokale Handwerk und die karibische Küche."

Der Inselbogen freute sich 2015 laut UNWTO über 23,832 Millionen Touristen, ein Plus von 7,4 Prozent. Zu den Gewinnern zählen neben den großen Destinationen wie Dominikanische Republik (+8,9 %) und Kuba (+17,3) auch kleine Inseln wie Aruba (+15,2), Barbados (+14,5), Trinidad und Tobago (+7,5) sowie St. Kitts und Nevis (+7,3).

Natürlich kommen die meisten Karibikgäste weiterhin aus Nordamerika. Doch die Inseln sind nun auch in Deutschland wieder „ein echtes Boom-Ziel", berichtete der CTO auf der ITB Berlin. Noch nie verreisten so viele Urlauber auf diese Inseln wie 2015. So starteten im vergangenen Jahr über 805.000 Passagiere von deutschen Flughäfen aus in Richtung Karibik. „Das ist ein Plus von acht Prozent zum Vorjahr.“

Seit 2009 erhöhten sich die Besucherzahlen aus Deutschland laut CTO um 56 Prozent. Gut 800.000, das sind in etwa die Zahlen wie vor 20 Jahren. Damals führte ein harter Kampf um Marktanteile zeitweilig zu Billigstangeboten und riesiger Nachfrage in Deutschland.

Bernd Kubisch

 

 

Halle 3.1/142

Pressekontakt: Rolf Nieländer
E-Mail: r.nielaender@inexcom.de
Tel: +49 1729713555
www.go-caribbean.com
, www.karibik-info.de
 

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