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Kenia weitet sein Angebot aus

Das Reiseland Kenia will künftig nicht nur auf die beiden Angebotsfelder Strand und Safaris setzen. Wie Tourismusminister Najib Balala auf der ITB Berlin betonte, will er die Promotion-Arbeit „aktiv ausdehnen“ auf die Bereiche Kultur, Kongress und Sport. Schließlich gilt es, den rapiden Abfall der Buchungszahlen wettzumachen: Im bislang besten Tourismusjahr 2011, reisten über 1,2 Millionen Gäste nach Kenia, im Vorjahr waren es nur 752.000, Die Zahl der deutschen Gäste fiel von 68.000 (2011) auf 38.000 (2015). Kenia, zum 26. Mal auf der ITB Berlin, hat von Reiseveranstaltern ein positives Signal erhalten: „Die Besucher kommen wieder“, freute sich Jacinta Nzioka-Mbithi, kommissarische Direktorin des Kenya Tourism Board (KTB), „Deutschland ist ein treuer Markt.“

Nach Großbritannien liegt Deutschland auf Platz zwei und stellt über 13 Prozent der Einreisen. Das deutsche Reisepublikum bucht eher Safaris als Strandurlaub. Laut der 22. World Travel Awards ist Kenia die führende Safari-Destination der Welt. Die Masai Mara wurde zum besten Nationalpark Afrikas gekürt, die Diani Beach zum besten Strand des Kontinents.

„Wir haben 15 Prozent unseres Budgets in die Sicherheit investiert“, betonte der Tourismusminister. Auch an Investitionen in die Infrastruktur wird nicht gespart. Najib Balala nannte als Beispiel eine achtspurige Schnellstraße vom Flughafen Mombasa in die Stadt. Das Budget des KTB wurde auf 20 Millionen Euro aufgestockt.

Redaktionsbüro Schwartz

 

Halle 21a / Stand 120

Pressekontakt:
Birger Meierjohann
Telefon +49(0)2104286673
E-Mail b.meierjohann@travelmarketing.de
www.magical-kenya.de
 

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