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Kenias Tourismus zeigt sich trotz turbulentem Wahljahr stabil

„Wir gehen als beständige Gemeinschaft aus den Wahlen des vergangenen Jahres hervor und sind bereits wieder zum normalen Tagesgeschäft übergegangen“, berichtet Kenias Botschafter Joseph Magutt auf der ITB Berlin. Die Präsidentschaftswahlen vom August 2017 und deren Wiederholung im Oktober, die ein Präzedenzfall auf dem afrikanischen Kontinent darstellte, hatten zeitweise zu Unruhen und Protesten im Land geführt.

 „Es war ein schwieriges Jahr“, bestätigt Fatuma Hirsi Mohamed, die Hauptsekretärin für Tourismus. „Wir befanden uns sechs Monate im Wahlmodus.“ Das tat zumindest dem Tourismus keinen Abbruch – im Gegenteil, Kenia konnte sogar knapp zehn Prozent mehr Ankünfte als im Jahr 2016 verzeichnen. Die meisten Besucher kamen dabei aus den USA, gefolgt von Großbritannien und Indien. Außerdem gewann Kenia auch 2017 zum dritten Mal in Folge den World Travel Award als beste Safaridestination.

Man lasse sich von dem vergangenen harten Jahr nicht unterkriegen, sagt Dr. Betty Radier, die Geschäftsführerin des Kenya Tourist Boards. Das lassen die Vorhaben spüren, die das Land in diesem Jahr umzusetzen gedenkt: Im Juni soll ein Kreuzfahrtterminal in Mombasa eröffnen, Kenya Airways bietet ab Oktober Direktflüge nach New York an und die neue Eisenbahnstrecke, deren Eröffnung im vergangenen Jahr die Fahrtzeit zwischen Mombasa und Nairobi auf viereinhalb Stunden verkürzt hat, soll in die westlichen Landesteile ausgedehnt werden.

Katharina Wilhelm

 

Halle 21a / Stand 122

www.magical-kenya.de

 

Pressekontakt: Guido Bürger

E-Mail: buerger.guido@tln-network.de

Tel.: +49(0)697191360

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