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Messe Berlin zeigt Flagge gegen Homo- und Transphobie

Messe Berlin

Im Rahmen der „Pride Week“, einer weltweiten Aktionswoche gegen Homophobie und Transphobie, und des bevorstehenden 37. Christopher Street Days setzt die Messe Berlin ein Zeichen für Respekt und Toleranz. Erstmals hisst die Hauptstadtmesse die Regenbogenfahne am Messedamm und trägt symbolisch nach außen, was längst gelebte Unternehmenskultur ist.

 Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Als international aufgestelltes Unternehmen empfangen wir Geschäftspartner, Kunden, Aussteller und Besucher aus aller Welt. Die Messe Berlin versteht sich als weltoffener Marktplatz und Repräsentant der deutschen Hauptstadt. Dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Wertschätzung unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität erfahren, ist für uns selbstverständlich.“

Die Messe Berlin ist mit unterschiedlichsten Dienstleistungen und Produkten in einer Vielzahl von Märkten aktiv. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Identität des Unternehmens wider. Die Messe Berlin ist Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“ und Mitglied im Bündnis gegen Homophobie. Mit dem Reisesegment Gay & Lesbian Travel auf der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin bietet die Messe Berlin beispielsweise bereits seit Jahren sowohl im Ausstellungs- als auch im Kongressbereich die weltweit größte Plattform für die Vielfalt des Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Tourism.

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