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Moskau: Stadt der vielen Völker

Als Vielvölkerstadt präsentiert sich die russische Hauptstadt Moskau auf der ITB Berlin. „Neben Russen leben dort Griechen, Litauer, Polen, Tataren, Georgier, Armenier, Deutsche, Juden“, erklärte Vladimir Chernikov, Leiter des Moskauer Departments für Nationalpolitik, Internationale Beziehungen und Tourismus. „Sie alle haben Moskau geprägt und ihre Spuren hinterlassen.“

Chernikov warb mit „zehn Gründen“ dafür, Moskau jetzt einen Besuch abzustatten. Die Zeit sei optimal, der Wechselkurs günstig. Der Ruf Moskaus als teuerste Stadt der Welt sei längst verhallt. Dann räumte er mit weiteren Klischees auf: etwa, dass man in Moskau nicht gut essen könne. Die Vielzahl der Ethnien habe auch in der Cuisine seine Spuren hinterlassen. „Überall in Moskau eröffnen neue Restaurants in jeder Klasse“, so Chernikov. Neue, bezahlbare Budget-Unterkünfte entstehen, von Hostels bis hin zu Dreisterne-Häusern. 

Als weitere Gründe zählte Chernikov die Widersprüchlichkeit der Stadt auf, die Tradition und Moderne vereine. Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten wie Kreml, U-Bahn, Basilius-Kathedrale, Puschkin-Museum und Bolschoi Theater wies er auf das neu eröffnete „Museum über den Kalten Krieg“ hin, das in einem ehemaligen Atombunker residiert. Mit seiner Flotte von Flussschiffen sei Moskau ein „Hafen der fünf Meere“, so Chernikov. Moskau zähle 400 Parkanlagen und werde „immer grüner“. Parks nähmen ein Drittel der Stadtfläche ein. 

 

Mirko Heinemann

 

Halle 2.1, Stand 121

Pressekontakt:
Andrey Shemyakin
Telefon:  +7 9263 748985
E-Mail: pr@sea-company.com
Website: www.sea-company.com
 

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