Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

Myanmar bleibt auf Wachstumskurs: Neue Angebote richten sich auch an Wiederholer

Myanmar

Von Zuwachsraten, wie sie U Htay Aung, der Minister für Hotellerie und Tourismus der Republik der Union von Myanmar, am Donnerstag auf der ITB Berlin präsentierte, können andere Länder nur träumen: 2014 zählte das Land rund drei Millionen Besuchereinreisen, ein Jahr vorher lag die Zahl noch bei circa zwei Millionen – und im Jahr 2012 waren es etwas über eine Million ausländische Besucher. Und das Wachstum wird sich wohl fortsetzen: Für 2015 rechnet U Htay Aung mit über vier Millionen ausländischen Gästen. „Die meisten Reisenden kommen aus den umliegenden Ländern, insbesondere aus China und Thailand, aber auch Fernreisende sind uns wichtig“, erklärte der Minister. Bei den Besuchern aus Europa führten im vergangenen Jahr Franzosen und Briten, mit jeweils etwas über 40.000 Besuchen, doch auch mehr als 32.000 Deutsche reisten in das südostasiatische Land, das seit Herbst vergangenen Jahres ein elektronisches Visaverfahren anbietet.
Trotz der rasanten Entwicklung legt Myanmar großen Wert darauf, sich in einer nachhaltigen Art und Weise zu entwickeln. Zudem ist das Land nun bestrebt, so der Minister, Touristen verstärkt dazu zu animieren, mehrfach nach Myanmar zu reisen. Aus diesem Grund werden neue, bisher wenig bekannte Destinationen vermarktet  – etwa Kalaw im Shan-Staat, Putao im äußersten Norden des Landes, die Kolonialstadt Pyin O Lwin, der stehende Buddha in Monya oder der Kayah-Staat.  Eine weitere neu ins Rampenlicht gestellte Region ist die archäologische Stätte Mrauk U, in der mehr als 150 Pagoden und Tempelruinen zu bewundern sind. Dazu kommen noch drei neue UNESCO-Welterbestätten, in denen sich Überreste des Königreichs der Pyu entdecken lassen.      Rainer Heubeck

Foto ©Julia Treptow

www.tourism-myanmar.org
Halle 26 b/228
Pressekontakt: Christian Handschell
E-Mail: hand@woerter-see.de
Tel. + 49 172 2320351
 

ITB Berlin auf Facebook

ITB Berlin auf Twitter