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Myanmar wirbt um Besucher in der Nebensaison

Myanmar hat mehr zu bieten als Tempel und Pagoden, das erklärte Dr. Aung Myat Kyaw, ein Berater der Tourismusmarketingorganisation Myanmars, am Mittwoch auf der ITB Berlin. „Noch vor sieben, acht Jahren konnte man fast nur Zentralmyanmar besuchen, jetzt sind auch viele abgelegene Plätze zugänglich“, versicherte Aung Myat Kyaw und verwies darauf, dass in Myanmar jedes Jahr eine Reihe von Festen stattfinden würden, bei denen die vielfältigen Kulturen der insgesamt 135 verschiedenen Ethnien, die in dem südostasiatischen Land anzutreffen sind, erlebt werden könnten. Zudem sei das Angebot an Aktivtourismus, Erfahrungstourismus und an dörflichem Tourismus ausgebaut worden – auch in neuen Zielgebieten wie dem nördlichen Shan-Staat, dem Mon-Staat, dem Kayah-Staat oder dem Chin-Staat.

Frau Su Su Tin, die ebenfalls beratend für das Myanmar Tourism Marketing tätig ist, riet dazu, das Land vor allem in der Nebensaison zu besuchen. In der Zeit von Mai bis September, der sogenannten grünen Jahreszeit, seien viele touristische Angebote dreißig bis vierzig Prozent günstiger als in der Hochsaison – zudem sei das Land in dieser Zeit weniger staubig. „Die grüne Jahreszeit ist die beste Zeit, um in Myanmar Fotos zu machen“, erklärte Su Su Tin. „In dieser Zeit sind die Hotels nicht ausgebucht und es gibt nirgends Warteschlangen“, sagte Su Su Tin. Auch vor dem Regen bräuchten sich Besucher in dieser Zeit nicht wirklich zu fürchten. „Meist regnet es nur am frühen Morgen und abends“, beteuerte sie.

Rainer Heubeck

 

www.myanmar.travel, www.tourismmyanmar.org

Halle 26.b / Stand 226

 

Pressekontakt: Edwin Briels

E-Mail publicrelationscommittee@tourismmyanmar.org

Tel. +95-9 977204456

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