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Neuer Flughafen, Visa-Erleichterungen, Flächenentwicklung: Ghana ist auf Wachstumskurs

Gutes Essen, starke Kultur, freundliche Menschen, Sicherheit und viele spannende touristische Angebote – das allein sind gute Gründe, um Ghana zu besuchen. Das Land am geografischen Mittelpunkt der Welt bietet jedoch nicht nur viele Reize, sondern auch gezielte Anreize: Reisefreiheit für alle Gäste aus ECOWAS-(Economic Community of West African States)-Staaten, „Visa on arrival“ für alle afrikanischen Staatsbürger – eine Regelung die auch für europäische und nordamerikanische Gäste angestrebt wird – sowie ein neues Terminal 3 am Haupstadt-Flughafen sollen Ghana zum Drehkreuz und Sprungbrett in und nach Afrika machen.

In nur zwanzig Minuten machte Elizabeth of Osy-Adjare, Ministerin für Tourismus, Kunst und Kultur, auf der ITB Berlin klar: Sie glaubt an das Potenzial und die Wirtschaftskraft ihres Landes – und die wolle man jetzt konsequent nutzen und fördern. Sie warb um Investoren für ein großes Flächenentwicklungsprojekt, mit dem die strandreichen Küstenstreifen „ökologisch“ erschlossen werden sollen. Sie sprach von Steuerfreiheit für investiertes Kapital und von Rechtssicherheit für alle: „Wir regeln Auseinandersetzungen mit Demokratie und vor Gericht – nicht durch Krieg.“

Sie berichtet von Ausbildungsförderung, in deren Rahmen neue Schulen entstehen, um qualifizierte Fachkräfte für neu angesiedelte Geschäfte bereitzustellen. Sie arbeitet an dieser Entwicklung auch, um Menschen in ihrem Land Perspektiven zu geben und mit attraktiven Löhnen gegen den Brain-drain zu kämpfen.

Isabel Bommer

 

Kontakt:
Ministery of Tourism, Culture and Creative Arts
Tel.: +233-302-666314
www.ghanatourism.gov.gh
 

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