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Sachsen ist Kulturreiseziel Nummer 1

Gemäldegalerie „Alte Meister“ im Dresdner Zwinger, © H.C. Krass

Sachsen ist das Land herausragender Kunst und Kultur, Ort einer reichen und lebendigen Manufakturgeschichte, sagenumwobenes Schlösserland und faszinierendes Naturreich: Sachsen ist ein Magnet für Reisende aus aller Welt und überrascht mit manchem USP: So können Raffaels berühmtes Gemälde „Die Sixtinische Madonna“ und die Steinbrücke „Bastei“ einzigartig auf der Welt nur in Sachsen bestaunt werden. Dem Kultfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ kommt man in Deutschland nur im Schloss Moritzburg auf die Spur. Das erste europäische Porzellan, der Kaffeefilter, der Teebeutel, die Tafelschokolade und auch der Büstenhalter sind sächsische Erfindungen. Ach ja: Europas Kulturhauptstadt 2025 ist ebenfalls eine Sächsin. Die Stadt Chemnitz.

KULTUR AUF HÖCHSTEM NIVEAU


Sachsen ist aus gutem Grund offizielles Kulturpartnerland der ITB NOW 2021. Der Freistaat verfügt über eine in Deutschland einmalige Breite und Tiefe kultureller Ressourcen – und das flächendeckend. Es sind insbesondere die erlesenen Kunst- und Kulturerlebnisse, die von Besuchern aus aller Welt geschätzt werden. Ob in der Semperoper Dresden, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Oper Chemnitz, in Schlössern, Burgen und historischen Anlagen oder anderswo: Weltweit beachtete Theater- und Musikinszenierungen, hochkarätige Festivals, Museen und Ausstellungen von internationalem Rang prägen die sächsische Kulturlandschaft. International renommierte Musikfestivals sind mit Namen wie Felix Mendelssohn-Bartholdy, Robert Schumann, Johann Sebastian Bach und Richard Wagner verbunden. Viele Hundert Museen zeugen vom großen Erbe der über 1.000-jährigen Kulturlandschaft Sachsens. Dazu unterstreichen zwei UNESCO-Welterbestätten den Ruf Sachsens als Kulturreiseziel Nummer 1 in Deutschland: die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ und der „Muskauer Park / Park Mużakowski“ in Bad Muskau.

LIEBLINGSPLÄTZE DER GESCHICHTE

Die kleineren Städte Sachsens glänzen mit architektonischen und kulturellen Besonderheiten. In Meißen war die Albrechtsburg 1710 erste Fertigungsstätte des berühmten Meißener Porzellans. Einzigartig in der Welt ist die Ausstellung „terra mineralia“ in Freiberg. Wer nach Görlitz reist, entdeckt rund 4.000 Baudenkmäler aller Stilepochen. Auch Pirna, Radebeul, Torgau, Grimma, Annaberg-Buchholz, Plauen, Zwickau, Kamenz, Bautzen und Zittau bieten kulturhistorische Kostbarkeiten entlang schmaler Gassen und in liebevoll sanierten Theatern und Museen. Zum großen Erbe gehören die vielen Schlösser, Burgen, Gärten und Herrenhäuser. Oftmals sind sie Kulisse für Theater- und Musikinszenierungen, Feste und Ausstellungen und daher voller lebendiger Geschichte.

Wunder der Natur und Orte auf dem Land

Die Kombination von Kultur und Natur macht Sachsen unverwechselbar. Zwei Beispiele Beispielsweise liegt Dresden eingebettet zwischen der pittoresken Felsenlandschaft des Nationalparks Sächsische Schweiz und den steilen Lagen des sächsischen Weinanbaugebietes Sachsens im Elbland. Mitten aus dem Stadtzentrum von Leipzig gelangt man mit dem Kanu mühelos an einen der schönsten Strände im Leipziger Neuseenland. Die Wanderwege in den Erhebungen des Vogtlands sind gespickt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen oder dem Deutschen Spitzenmuseum Plauen. Das Erzgebirge beherbergt Schätze nicht nur über-, sondern auch untertage. Und ein Blick von den Türmen der Oberlausitzer Städte gibt die Gipfel des Zittauer Gebirges ganz in der Nähe frei. Wer mitgezählt hat, kommt auf vier Mittelgebirge – Paradies für Wanderer, Radfahrer und Mountainbiker. 

Übrigens: In Sachsen lassen sich Kunst- und Kulturgenuss auch ideal mit Familienurlaub verknüpfen. Eine Vielzahl an Unterkünften und Freizeiteinrichtungen sind mit dem Prädikat „familienfreundlich“ ausgezeichnet. Gäste mit Handicap genießen Sachsen barrierefrei.

 

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