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Der Service-Roboter Pepper zeigt, was er kann

Roboter Pepper von SoftBank Robotics

Er ist ja schon süß, der Roboter Pepper. Treuherzig wie ein Hund schaut er an seinem Gegenüber hoch, und würde er nicht so schnarrend sprechen, könnte man vergessen, dass es sich um eine Maschine handelt.

So soll es auch sein. Pepper zählt zwar zu den humanoiden Robotern, weil er menschenähnlich aussieht. „Er soll sich aber klar vom Menschen unterscheiden“, erklärt Nicolas Boudot von der Firma SoftBank Robotics, der Pepper zum ITB Berlin Kongress mitgebracht hat. „Menschenähnliche Roboter ähneln eher Zombies denn lebenden Menschen. Sie jagen uns Angst ein.“

Der 1,20 Meter große Roboter Pepper hingegen wirkt sympathisch mit seinem glänzend-weißen Äußeren, dem kugelrunden Kopf und den großen Kulleraugen, die in wechselnden Farben aufleuchten. Pepper dient als Schnittstelle ins Internet und bietet damit Zugang zu allen möglichen eServices. Er kann Hotelbuchungen vornehmen, Flugbuchungen ändern, Tickets reservieren oder als Online-Händler dienen. Alles per Sprache. Als selbstlernende Maschine wird er stetig besser, er gibt personalisierte Auskünfte und beantwortet Wissensfragen. Angeblich kann Pepper sogar Mimik und Gestik von Menschen analysieren und entsprechend reagieren.

Zur Demonstration auf der ITB Berlin lässt Boudot Pepper seinen Sitzplatz im Flugzeug umbuchen. Der Roboter scannt den QR-Code seiner Flugbuchung vom Smartphone – der QR-Scanner sitzt hinter einem Loch in der Stirn des Roboters. Auf dem Bildschirm, den Pepper auf der Brust trägt, wird die Sitzplatzverteilung im Flugzeug angezeigt. Boudot klickt auf den gewünschten Platz. Erledigt.

Mirko Heinemann

www.ald.softbankrobotics.com

www.itb-kongress.de

Pressekontakt: Nicolas Boudot

E-Mail: contact@aldebaran.com

Tel.: + 33 177 371 752

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