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Staatliche Uniklinik in Weißrussland setzt auf Medizintourismus

Medical Tourism @ ITB Berlin 2017

ITB Berlin 2017 by „young press”

Beim 23. Presseworkshop der Thomas-Morus-Akademie Bensberg in Kooperation mit der ITB Berlin recherchierten junge Journalisten unter Anleitung von professionellen Reisejournalisten täglich während der ITB Berlin Trends und Neuheiten der Touristikbranche für den eigenen Blog und Social-Media-Portale. Der ITB Berlin Newsroom stellt eine Nachlese der thematischen Schwerpunkte vor.

Staatliche Uniklinik in Weißrussland setzt auf Medizintourismus

Die Vitebsk State Medical University ist ein Beispiel dafür, wie heutiger medizinischer Tourismus aussehen könnte. Die staatliche Universität aus Weißrussland, Vitebsk State Medical University (VSMU), bietet ärztliche Behandlungen und Eingriffe im Rahmen des Medizintourismus an. Sie ist zum ersten Mal auf der ITB Berlin vertreten und informiert Interessenten über ihr Konzept und mögliche Behandlungen.

Anders als andere Kliniken, die Patienten aus dem Ausland kostengünstigere ärztliche Eingriffe und Behandlungen anbieten, hat die Universität „eine eigene Klinik“ und „bildet mehr als 7.000 Studenten aus“, erklärt Olga Matsiushchanka. Das Ausbildungskonzept der angehenden Ärzte und Pharmazeuten orientiert sich hierbei an dem europäischen Ausbildungsprogramm. Vorlesungen, Seminare und auch praktische Seminare, erklärt Matsiushchanka. „Oft sind die Behandlungen in den Heimatländern teurer“, stellt Matsiushchanka fest, sodass die Patienten Alternativen suchen und darauf zurückgreifen würden. Von Schönheitsoperationen bis hin zu Behandlungen krebskranker Patienten werde alles angeboten. Viele der Patienten kämen beispielsweise aus Estland, Polen und Deutschland. Gerade die unmittelbare geografische Nähe sei vielen Patienten wichtig.

Neben der Möglichkeit sich über das Internet über mögliche Behandlungsformen etc. zu informieren, könne man auch per Telefon oder per Skype mit den zuständigen Ansprechpartnern der Klinik in Kontakt treten. Auf die Frage, wie damit umgegangen werde, wenn eine Behandlung oder Operation nicht wie erwünscht verlaufe, antwortete Matsiushchanka, dass es keine absolute Garantie geben könne: „Erst einmal gehen wir von solch einem Fall nicht aus. Wir gehen zu 80 Prozent davon aus, dass die Behandlung gelingt. Die restlichen 20 Prozent liegen bei dem Patienten.“

Teresa Schirmers

www.young-press.com

Pressekontakt: Julia von La Chevallerie

E-Mail: juliachevallerie@me.com

Tel.: +49 177 507 65 84

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