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Südafrika: Die Reise ist wie eine Zwiebel

Südafrika steht als Fernreiseziel bei den Deutschen sehr hoch im Kurs. „Sie lieben uns wirklich“, lobte Sisa Ntshona, der CEO der südafrikanischen Tourismusbehörde, auf der ITB Berlin 2019. Im vergangenen Jahr gingen die Zahlen zwar wegen der Wasserkrise in Kapstadt leicht zurück, aber Ntshona nahm es als Chance: „Wir haben aus der Krise gelernt und können Vorreiter für die Bewältigung des Klimaschutzes werden.“ Das Land ist immer öfter auch Ziel von „Wiederholungstätern“ in Sachen Urlaub. „Wer wiederkommt, empfindet den Urlaub wie das Schälen einer Zwiebel: Man kommt immer näher an die Substanz.“ Und die Tränen? „Im Fall von Südafrika sind es Freudentränen.“ Auf der Suche nach noch mehr Abwechslung fördert das Land jetzt Reisen zu den „versteckten Juwelen“ abseits der ausgetretenen Pfade. Immerhin hat der Premierminister das Ziel ausgegeben, bis 2030 die Zahl der ankommenden Touristen zu verdoppeln. 2018 waren es gut zehn Millionen.

Außerdem versucht das Land, die stark oszillierende Kurve der Ankünfte zu glätten. „Wir bieten täglich 550 Plätze aus Deutschland an“, sagte Christof Hückelheim von South African Airways. „Während wir über Weihnachten 1.000 verkaufen könnten, sind es im deutschen Hochsommer manchmal nur 300.“ Entsprechend variieren übrigens auch die Reisepreise. Dabei gilt bei manchen der südafrikanische Winter als beste Zeit zur Beobachtung der Wildtiere. Und ein Programm, mit dem sich die mittleren Jahrgänge ins Land locken lassen, soll auch aufgelegt werden. „Die Millennials kommen, und die Zahl der über 55-Jährigen steigt auch“, sagte Ntshona. Und es kommen mehr Menschen für einen Camping-Urlaub, darunter viele Holländer. „Die fahren ja gerne große Camper.“

Thomas Rietig

www.southafrica.net

Halle 20, Stand 138

Pressekontakt: Silvia Braun

E-Mail: silvia@southafrica.net 

Tel.: 0800 118 9 118

photocredit: pixabay

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