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Tourismusaustausch zwischen Rügen und Kreta

„Wir müssen internationaler werden“, sagte der Staatssekretär im mecklenburg-vorpommerschen Wirtschaftsministerium, Stefan Rudolph. Und verkündete auf der ITB Berlin 2019 eine Partnerschaft zwischen dem nördöstlichsten Bundesland und der griechischen Mittelmeerinsel Kreta. Vom Schüler- und Jugendaustausch über Wissenstransfer in Sachen Digitalisierung und Mobilität bis hin zum alternativen Tourismus, etwa Wandern, soll die Partnerschaft Synergien heben. Dabei kann er zufrieden auf die Zahlen des vergangenen Jahres zurückblicken: Das Land an der Ostsee ist bei den Deutschen noch vor Bayern die beliebteste Ferienregion. Selbst wenn nach den weltweit beliebtesten Zielen gefragt wird, kommt Mecklenburg-Vorpommern mit 5,3 Prozent der Nennungen gleich nach Spanien und Italien. Rudolph lobte die Partnerschaft mit der ITB 2018, die Mecklenburg-Vorpommern eine noch nie dagewesene Reichweite von einer Milliarde Sichtkontakten in den Medien beschert habe.

Die Antwort auf die Frage: „Wie kriegen wir die Touristen in die zweite Reihe des Landes?“ steht neben der Internationalität ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Verantwortlichen versuchen sie unter anderem mit der ManufakTour zu geben. Mit diesem Angebot wollen sie Touristen an 20 Orte abseits der Küste locken und dort hochwertige Handarbeit in quasi „gläsernen Werkstätten“ zeigen. „Nur Aushängeschilder bringen die Touristen in die Städte“, weiß Kay Gundlack, ein inzwischen weltbekannter Maßschuhmacher aus Parchim. Er versprach, sich nach vorheriger Terminvereinbarung auch mal „zwei bis drei Stunden Zeit“ für ein Gespräch zu nehmen. 

Thomas Rietig

www.auf-nach-mv.de

Halle 6.2a, Stand 106

Pressekontakt: Tobias Woitendorf

E-Mail: t.woitendorf@auf-nach-mv.de

Tel.: +49 381 4030 612

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