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Tunesien braucht Hoffnung

Tunesien, Kamelen in der Wüste

Kann Tunesien aufatmen? Im Moment verzeichnet das Reiseland für die kommende Sommersaison ein Buchungsplus von elf Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Die MS Europa lief vergangenen Oktober als erstes Kreuzfahrtschiff seit März 2015 wieder den Hafen La Goulette bei Tunis an, und die Kreuzfahrtreederei Viking folge. MSC hat kürzlich die baldige Rückkehr nach Tunesien angekündigt. „Tunesien ist zurück!“ hieß es auf der schon traditionellen Pressekonferenz des Landes auf der ITB Berlin.

„Wir hatten einmal über eine Million deutscher Urlauber im Jahr“, erinnert sich Elyes Kasri, Tunesiens Botschafter in der Bundesrepublik. Und er ließ keinen Zweifel daran, dass sein Land „zurück will zu diesen Rekordzahlen“. Basis für diese Hoffnung seien die „exzellenten Beziehungen zu Deutschland“. Er wolle „Botschafter der Hoffnung“ sein, betonte Elyes Kasri. Hoffnung brauche jeder – „die jungen Leute im Land, die dringend eine Perspektive suchen“, die Tourismuswirtschaft Tunesiens, in der eine Million der elf Millionen Bewohner des Landes tätig sind, und auch die Anbieter dieser Destination aus aller Welt. Die ITB Berlin bezeichnete er in diesem Zusammenhang als „sehr, sehr wichtig“.

Nicht ohne Stolz erinnerte der Botschafter an die Rolle seines Landes als „Wegbereiter des arabischen Frühlings“ und bedauerte, dass dieser lediglich in Tunesien zu demokratischen Verhältnissen geführt habe. Die Frage nach der Sicherheit des Landes für Besucher ging Botschafter Kasri nicht aus dem Weg: „Wir haben auf diesem Gebiet merkliche Fortschritte gemacht.“ Fazit: „Das Land ist absolut sicher.“

Redaktionsbüro Schwartz

www.discovertunisia.com/de

Halle 21b, Stand 204

Pressekontakt: Andrea Philippi

E-Mail: presse@tunesien.info

Tel.: +49/172/3904820

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