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Unbekanntes Moldawien – Speisen, Wein und Gastfreundschaft

Moldawien ist noch immer so etwas wie „die große Unbekannte“ unter den touristischen Destinationen Europas. Zwar nicht für die rund 6.000 deutschen Besucher, die sich 2013 aufgemacht hatten, das kleine Land in Südosteuropa zwischen Rumänien und der Ukraine zu entdecken und mit diesem überschaubaren Beitrag Deutschland auf den fünften Platz im Besucherranking zu hieven – hinter Rumänen, Russen, Ukrainern und Polen. Sie alle haben angenehme Bekanntschaft mit der außerordentlichen Gastfreundschaft der dreieinhalb Millionen Moldawier, von denen die Hälfte jünger ist als 34 Jahre, ihrer abwechslungsreichen Küche und vor allem den erlesenen Weinen, die auf 112.000 Hektar Fläche angebaut werden, gemacht. Diese Weinberge nehmen in dem Land von der Größe Nordrhein-Westfalens mehr Fläche ein, als alle deutschen Weinanbaugebiete zusammen. Es ist daher selbstverständlich, dass Weintouren und Degustationen zum Standardprogramm des moldawischen Tourismus gehören. Daneben gibt es noch reichlich unberührte Natur, orthodoxe Klöster, mittelalterliche Festungen, den längsten Weinkeller der Welt oder mit dem 1992 abgespaltenen Transnistrien eine Mini-Sowjetunion aus der Konserve – frei und problemlos zu besichtigen. Und ganz sicher treten sich die Touristen bei alledem nicht gegenseitig auf Füße, denn Moldawien wurde nicht umsonst von Lonely Planet zu „Europas Reiseziel Nummer 1 abseits ausgetretener Pfade“ gewählt. „Noroc“ – viel Glück - ist ein gängiger Begrüßungs- und Trinkspruch des Landes, und genau dies möchte man den sympathischen Moldawiern für ihre touristischen Projekte zurückrufen.     Robert Kluge

www.moldovaholiday.travel
Halle 2.1/121
Pressekontakt: Valentina Phillips
E-Mail: valentina.phillips@xenos-comm.de
Tel.: +49 151 400 735 79
 

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