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UNWTO bittet um Hilfe zum Schutz der wilden Tiere

Safaris und die Beobachtung von Elefanten, Nashörnern, Gorillas und Zebras gehören zu den wichtigsten Attraktionen des Tourismus in Afrika. Aber nicht für alle Menschen steht das wohl der Tiere an erster Stelle. Angesichts der organisierten und  kriminellen Jagd hat die UNWTO einen dramatischen Appell an ihre Partner und die Reiseindustrie gerichtet. Der wurde auch auf der ITB Berlin veröffentlicht.
Secretary General Talib Rifai sprach von einer „verheerenden Kriminalität“, der unbedingt Einhalt geboten werden müsse. Er bat Politiker und Tourismusindustrie, Initiativen verstärkt zu unterstützen, die die illegale Jagd bekämpfen und die Tiere schützen.
Etliche Regierungen, internationale und nationale afrikanische Organisationen haben den Kampf gegen diese kriminellen Banden schon lange aufgenommen. Auch die Bundesregierung unterstützt das Anliegen der UNWTO. So hilft die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) schon seit vielen Jahren bei der Ausbildung von fachkundigen Wächtern in Nationalparks und Wildhütern.
Farmer und Tierschützer in Südafrika und anderen Ländern berichten immer wieder von brutalen Übergriffen organisierter Banden zum Beispiel auf Nashörner, die in ihrem Bestand ohnehin gefährdet sind. Das Horn der Tiere wird an Auftraggeber in Asien verkauft, wo es zum Beispiel in China in so genannten Arzneien verwendet wird, die angeblich anregend und heilend sein sollen.     
Bernd Kubisch

www.UNWTO.org, www.UNWTO.org/SilkRoad
Halle 20/127
Pressekontakt: Sandra Carvao
E-Mail: scarvao@UNWTO.org
Tel.: +34 61 8069 142

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