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USA abseits der Dauerbrenner New York und Kalifornien

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind unabhängig aller politischen Entwicklungen für rund zwei Millionen Deutsche jährlich das Reiseziel ihrer Wahl. Die Vielfalt der touristischen Erfahrungen trägt dazu ein Großteil bei; inzwischen kommt auch der gestiegene Wert des Euro gegenüber dem Dollar dazu, der den Reisepreis vorerst mindestens stabil hält und so manche Anschaffung attraktiv macht. Beliebteste Ziele sind nach wie vor New York, Kalifornien und Florida. Abseits der Touristenrouten gibt es jedoch noch viel mehr zu entdecken: Das reicht vom National Pipestone Monument und die Mall of America mit 520 Läden in Minnesota über die Feierlichkeiten zum 200. Geburtstag Abraham Lincolns in Illinois bis zur Unterkunft in „Baracken“ ehemaliger Arbeiter an der Alaska-Pipeline.

Wer das Aufbrechen des Eises im Nordlicht erleben will: In Alaska ist es tagsüber jetzt schon länger hell als in Berlin, wie die europäische Repräsentantin der Hauptstadt Fairbanks, Elke Handschug-Brosin versichert. Entgegen vieler Vorurteile ist höchstwahrscheinlich eine Erfahrung der USA-Touristen neuerdings eher selten: langwierige Grenzkontrollen. Wie Kent Logsdon, Chargé d’Affaires an der US-Botschaft, auf der ITB Berlin 2018 erklärte, dauerten die Überprüfungen für 88 Prozent der Einreisenden an den Flughäfen 2017 weniger als eine Viertelstunde.

Thomas Rietig

http://www.visittheusa.de.de/ www.explorefairbanks.de www.mallofamerikca.com www.traveloregon.de www.enjoyillinois.de https://www.evaneos.de/ (Reise-Organisator)

Halle 3.1 / Stand 100ff.

Pressekontakt: Cristian Meuter

E-Mail: office@vusa.travel

Tel.: + 49 (0) 176 24844035

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