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Veranstalter demonstrieren Zuversicht beim USA-Tourismus

New-York, Stadtbild bei Nacht

Die Trump-Administration hat auf der ITB Berlin 2017 die hohe Bedeutung des Tourismus für die USA unterstrichen. Kent Logsdon, Chargé d’affaires der US-Botschaft in Berlin, wies darauf hin, dass die Vereinigten Staaten mit mehr als 230 Ausstellern aus 43 Bundesstaaten auf der Messe vertreten seien. Logsdon betonte, dass die Botschaft jederzeit bereitstehe, bei Fragen hinsichtlich der Einreise zu helfen, wenn die im vergangenen Jahr wirksam gewordenen Änderungen im ESTA-Programm Schwierigkeiten bereiteten.

Die Reiseveranstalter selbst äußerten sich unterschiedlich über ihre Erwartungen für 2017. Während der kalifornische Veranstalter Incredible Adventures zugab, ein wenig „nervös“ zu sein, und lieber Brücken statt Mauern bauen würde, sagte Direktor Cory Jobe von Illinois Tourism: „Wir glauben an diesen Markt.“ Er setzt auf die Touren auf der legendären Route 66, die in Chicago startet und 2016 ihr 90-jähriges Jubiläum feiert, und auf die Events zum 150. Geburtstag des Architekten Frank Lloyd Wright im Sommer. Viele Tourismusbeauftragte gaben sich überzeugt, dass allein die Attraktivität ihres Landes den Strom der Reisenden nicht versiegen lässt. Kaum jemand erkundige sich besorgt nach Reisebeschränkungen für deutsche Einreisewillige, sagte etwa Ralf Steffen, der für die Hauptstadtregion und die umgebenden Staaten Virginia und Maryland wirbt.

Thomas Rietig

www.visittheusa.com

Halle 3.1, Stand 380

Pressekontakt: Christopher Ellis

E-Mail: cellis@thebrandusa.com

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