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Zahlen mit großer Aussagekraft: Drei führende Marktforschungsinstitutionen geben wertvolle Einblicke in ihre Studien

Eine solide Grundlage für den ersten Tag von We Love Travel! bildete das Panel „Crunching Numbers“ zu den Ergebnissen dreier renommierter Marktforschungsinstitutionen. Ulf Sonntag von FUR stellte die Resultate der ReiseAnalyse vom September vor. In ihr wurden Teilnehmer gefragt, ob Geld, Lust und Zeit für Reisen vorhanden sind. Das Positive vorweg: Die drei Faktoren weisen ähnlich gute Werte wie im Jahr zuvor auf. Lediglich 10 Prozent der Befragten möchten ausdrücklich nur dann reisen, wenn ein Impfstoff vorhanden ist.

Meaningful statistics: Three leading market research institutes provide valuable insights into their surveys

The first day of We Love Travel! kicked off in earnest with a panel under the heading ’Crunching Numbers’ which presented the findings of three leading market research institutes. Ulf Sonntag from FUR presented September’s ReiseAnalyse findings. The survey had asked participants whether they had the money, time and the desire to travel. The good news is that the answers were similarly positive to last year’s on all three counts. Only ten per cent of the respondents said they would travel only if a vaccine were available.

Online Summit 2017 des VIR: Buchungen über digitale Kanäle weiter auf dem Vormarsch

Michael Buller, VIR-Vorstand

Die Zahl der Online-Buchungen von Urlaubsreisen nimmt kontinuierlich zu. Das belegen die Ergebnisse der Studie Reiseanalyse 2017, die heute anlässlich des „Online Summit 2017“ des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) auf der ITB Berlin vorgestellt wurden. Die von der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) durchgeführte Studie zeigt, dass sich der Strukturwandel bei der Urlaubsorganisation bereits vollzogen hat: Einzelbuchungen von Unterkünften dominieren inzwischen deutlich vor der Pauschalreise.

FUR ReiseAnalyse 2016: Gute Aussichten

„Die Deutschen sind in Urlaubsstimmung“, lautet die – frohe - Botschaft der ersten ausgewählten Ergebnisse der 46. Reiseanalyse. Konkret heißt das: 59 Prozent haben feste Urlaubspläne, nur zwölf Prozent wollen „sicher nicht verreisen“. Das bedeutet aber nicht, dass die Deutschen die Augen vor der aktuellen weltpolitischen Lage verschließen. Für die Realisierung der individuellen Urlaubsträume ist aber nicht so sehr die Beurteilung der allgemeinen Lage von Bedeutung, sondern die der eigenen wirtschaftlichen Situation.

Deutsche investieren vermehrt in Urlaubsreisen

Noch nie haben die Deutschen so viel Geld für ihren Urlaub ausgegeben wie im vergangenen Jahr. Die Gesamtausgaben von Urlaubsreisen von über fünf Tagen Länge erreichten mit 958 Euro pro Person einen Höchstwert. Pro Tag gab jeder deutsche Urlaubsreisende im Durchschnitt 77 Euro aus. „Auch dies ist ein absoluter Höchstwert seit Beginn der Erhebungen“, so Rolf Schrader, Geschäftsführer der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), auf der ITB Berlin.