Navigation | Seiteninhalt | Zusätzliche Informationen

Seiteninhalt

Reiseanalyse

Reiselust ungebrochen: 2018 war in Deutschland ein Urlaubs-Rekordjahr

Wenn es um Urlaub geht, zieht es die Deutschen an die See oder in die Berge. Dies gilt für den innerdeutschen Tourismus, bei dem Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Bayern dominieren, ebenso wie für Auslandsreisen, die die Deutschen vor allem in die Mittelmeerländer und nach Österreich führen. Die Reiselust der Deutschen ist dabei ungebrochen – so lautet eines der Ergebnisse der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR), deren wichtigste Resultate auf der ITB Berlin vom FUR-Vorstandsvorsitzenden Guido Wiegand und von Prof. Dr.

FUR ReiseAnalyse 2016: Gute Aussichten

„Die Deutschen sind in Urlaubsstimmung“, lautet die – frohe - Botschaft der ersten ausgewählten Ergebnisse der 46. Reiseanalyse. Konkret heißt das: 59 Prozent haben feste Urlaubspläne, nur zwölf Prozent wollen „sicher nicht verreisen“. Das bedeutet aber nicht, dass die Deutschen die Augen vor der aktuellen weltpolitischen Lage verschließen. Für die Realisierung der individuellen Urlaubsträume ist aber nicht so sehr die Beurteilung der allgemeinen Lage von Bedeutung, sondern die der eigenen wirtschaftlichen Situation.

Deutsche investieren vermehrt in Urlaubsreisen

Noch nie haben die Deutschen so viel Geld für ihren Urlaub ausgegeben wie im vergangenen Jahr. Die Gesamtausgaben von Urlaubsreisen von über fünf Tagen Länge erreichten mit 958 Euro pro Person einen Höchstwert. Pro Tag gab jeder deutsche Urlaubsreisende im Durchschnitt 77 Euro aus. „Auch dies ist ein absoluter Höchstwert seit Beginn der Erhebungen“, so Rolf Schrader, Geschäftsführer der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), auf der ITB Berlin.