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ITB Berlin 2015 Kongress

China: Quellmarkt der Zukunft

Chun

Eine von zehn internationalen Reisen beginnt in China, jeder zehnte Tourist ist folglich Chinese. Grund genug, nach Möglichkeiten zu suchen, diese Reisenden gezielt anzusprechen. Stephen Chun, Overseas Sales and Marketing Director von adSage, einer der großen Werbeagenturen im Bereich des Digital- und Displaymarketings, betonte auf seinem Vortrag auf dem ITB Berlin Kongress 2015: „Der chinesische Überseetourismus wächst weltweit!“

Israel und Palästina: Kann Tourismus den Frieden beflügeln?

Interjections

Der Konflikt zwischen Israel und Palästina schwelt seit Jahrzehnten und ist immer schwerer zu verstehen. Nicht zuletzt der Gaza-Krieg im vergangenen Jahr scheint die Fronten immer weiter zu verhärten, eine Friedenslösung ist nicht in Sicht. Auf der ITB Berlin beschrieben Menschen aus beiden Ländern, die über den Tourismus miteinander verbunden sind, ihre jeweilige Situation in ihrem Land. Professor Dr.

Chinesische Online-Reisebranche auf Höhenflug: Kein Ende in Sicht

Yi Zhan von Qunar, der weltgrößten chinesischen Onlineplattform, ist sicher: „Der Fokus auf chinesische Reisende, von denen 86 Prozent mit Smartphones reisen, wird sich lohnen!“ Er ruft zu weltweiten Partnerschaften auf, um das große Potential des chinesischen Reisemarktes zu nutzen. Qunar, die Nummer 1 im Flugticketverkauf in China und und die Nummer 2 im Hotelverkauf, ist seit 2005 am Markt und in Beijing beheimatet. Zu seinem zehnten Geburtstag ist das Unternehmen mit 3,3 Milliarden US-Dollar bei Nasdaq gelistet.

Afrikas Imageprobleme: Destination Branding eine Lösung?

„Afrika ist der aufgehende Stern am Tourismushimmel – mit immensem Potential“, leitete Dr. Taleb Rifai, UNWTO-Generalsekretär, die Diskussion um Destinationsbranding auf dem Afrika-Forum während der ITB Berlin 2015 ein. Der Kontinent stünde vor enormen Herausforderungen, auch und besonders in Zeiten von Ebola. „In den Monaten der Ebola-Katastrophe haben wir viel gelernt“, so Rifai. Nicht Afrika brach in Panik aus – die Welt tat es. Der ganze Kontinent wurde stigmatisiert, auch wenn nur Westafrika betroffen war.