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ITB Destination Day

Social Commerce: Mit Facebook zur traumhaften Travel-Kampagne

Viel zu oft sprechen wir über Facebook. Heute sprachen viele mit Facebook. In einer Deep Dive Session auf ITB Berlin Kongress erfuhren sie aus erster Hand, dass die Algorithmen hinter Facebook und Co nicht unbedingt mehr können, als man denkt, sondern genau das, was Marketeers von ihnen erwarten – und vor dem sich datensensible Nutzer gruseln.

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Kreuzfahrtschiffe besser als ihr Ruf: Von der „Dreckschleuder“ zum Innovationsführer

Elektrobetrieben, in der Luft und selbstfahrend: Mobilität der Zukunft

Wie werden wir dem zunehmenden Verkehr in den Städten in Zukunft begegnen? Wie können angesichts täglicher Dauerstaus Alternativen gefunden werden? Wie kann die ländliche Region an neuen Verkehrskonzepten Teil haben? Das waren einige der Fragen, die sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion über die Zukunft der Mobilität beim Destination Day auf dem Kongress der ITB Berlin stellten.  

Electrically powered, in the air and self-driving: The mobility of the future

How will we cope with an increasing volume of traffic in the cities of the future? How can alternatives be found in the face of permanent, everyday congestion? How can rural areas share in new transport concepts? These were some of the questions raised by participants in the panel discussion about the future of mobility during the Destination Day at the ITB Berlin Convention. 

Luxusreisen definiert sich neu

Ein Island Urlaub ist teuer. Ist die Insel deshalb ein Luxusreiseziel? Nein, so die isländische „First Lady“ Eliza Jean Reid auf der ITB Berlin: „Luxus ist die spezielle Schönheit der Insel.“ Die Frau des isländischen Präsidenten, gebürtige Kanadierin und Botschafterin der Vereinten Nationen für Tourismus und Nachhaltigkeit, erzählte, was sie in Island beeindruckt. „Die Unberührtheit. Reine Luft. Wenig Menschen.“

Luxury travel is being redefined

Holidaying in Iceland is expensive. Is the island therefore a luxury destination? “No”, said First Lady Eliza Jean Reid, speaking at ITB Berlin. “The island’s beauty is what makes it a luxury.” Born in Canada, the wife of the Icelandic president and United Nations Special Ambassador for Tourism and the Sustainable Development Goals, said what made Iceland so impressive. “Pristine nature, clean air, not many people.“

Wird „Overtourism“ zur Bedrohung?

In vielen Städten regt sich Widerstand gegen den zunehmenden Tourismus. Aber auch Reisende haben vielerorts zunehmend das Gefühl, Teil einer anonymen Verfügungsmasse zu sein. Alle Teilnehmer des Keynote-Panel „Overtourism revisited“ der ITB Berlin konnten von solchen Erlebnissen berichten.

Is overtourism becoming a threat?

In many cities, opposition to the increasing amount of tourism is growing. Yet travellers in many places also have a growing feeling of being part of an anonymous mass. Every participant in the “Overtourism revisited” keynote panel at ITB Berlin could share similar experiences.

With green hearts and a great deal of commitment. An example to the world: Sustainable tourism in Slovenia

Slowenien

The green heart of Europe is inhabited by many people with green hearts. This was evident during a debate at the ITB Berlin Convention, where environmental activists and tourism decision-makers discussed ways in which the world’s first green destination could continue to develop in the future. The debate began with a review of the current situation: with sixty per cent of the countryside protected and with a basic right to clean drinking water that is even stipulated by the country’s constitution, Slovenia is already showing the way.

Mit grünem Herzen ein Beispiel für die Welt: Nachhaltiger Tourismus in Slowenien

Slowenien

Im grünen Herzen Europas leben viele Menschen mit grünem Herzen – und mit viel Engagement. Dies zeigte sich während einer Debatte auf dem ITB Berlin Kongress, auf dem Umweltaktivisten und Tourismusverantwortliche gemeinsam diskutierten, wie sich die weltweit erste grüne Destination künftig weiterentwickeln soll. Am Anfang der Debatte stand die Bestandsaufnahme: Mit sechzig Prozent der Natur des Landes unter Schutz und mit einem Grundrecht auf sauberes Trinkwasser, das sogar in der Verfassung festgeschrieben ist, hat Slowenien bereits heute eine Vorreiterrolle eingenommen.

ITB Kongress Destination und CSR Day: Was tun, um Reisesicherheit zu erhöhen?

ITB Kongress Destination und CSR Day: Was tun, um Reisesicherheit zu erhöhen?

Hochaktuell bestimmt „Safety & Security“ inhaltlich die ITB Destination Days. Eine Keynote-Session zu „Status Quo und Zukunft von Sicherheitsstrategien und –technik“ widmet sich am 9. März brisanten Fragen: In welchen Regionen sind Risiken besonders hoch, welche strategischen und technischen Maßnahmen eignen sich, um Sicherheit zu erhöhen und was sollten Destinationen dafür unternehmen?

ITB Convention Destination and CSR Day: How to increase safety for travellers

ITB Kongress Destination und CSR Day: Was tun, um Reisesicherheit zu erhöhen?

Safety and security will be the dominant theme at the ITB Destination Days. On 9 March a keynote session on 'The Status Quo and the Future of Security Policy and Technology' will address controversial issues, examining regions where risk levels are particularly high, suitable strategic and technical measures for improving safety and security, and offering advice for destinations on how to increase safety for travellers.

ITB Berlin Kongress: Flüchtlinge als Chance

Von der aktuellen Fluchtwelle sind touristische Destinationen in besonderem Maße betroffen, wie  Bilder von den griechischen Ferieninseln Lesbos und Kos zeigen. Die Stimmung schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Manche haben Angehörigen verloren – ertrunken in der Ägäis.

ITB Berlin Kongress: Ryanair lässt Verkehrs- und Tourismusaufkommen steigen

Kenny Jacobs

„Wir bleiben die Billigsten und machen das Reisen einfacher“ sagte Kenny Jakobs, Chief Marketing Officer des Billigfliegers Ryanair, im Rahmen des Destination Day anlässlich des ITB Berlin Kongresses. An den Beispielen Berlin, Mailand und Brüssel zeigte er auf, wie Low Cost Carrier das Verkehrsaufkommen an einem Standort steigern und so den Tourismus beflügeln. So hat man in Berlin seit dem ersten Flug nach Schönefeld im Jahr 2003 die Passagierzahl verzehnfacht auf jährlich 4,7 Millionen Reisende.

ITB Berlin Kongress: In Afrika wird Community Based Tourism immer wichtiger

Afrika Forum

Immer mehr Afrika-Touristen übernachten in Kommunen auf dem Lande bei Einheimischen und nehmen am Familien- und Dorfleben teil. Das fördert das gegenseitige Verständnis. Beide Seiten lernen voneinander. Und die Gastgeber haben einen oft dringend benötigten Zuverdienst. „Unser Land hat gute Erfahrung mit dem Community Based Tourism (CBT) gemacht.“ Dies sagte Thabo Dithebe, CEO der Botswana Tourism Organisation, auf dem Afrika Forum des ITB Berlin Kongresses. Botswana ist Partnerland der ITB Berlin 2017.

ITB Berlin Kongress: Innovative Geschäftsmodelle für den Landtransport

Ground Transportation Executive Roundtable

Flüge und Hotelzimmer buchen viele ganz selbstverständlich online, den Überlandtransport oder innerstädtische Transfers zu organisieren, ist komplexer. Wer Bus- oder Bahnreisen durch verschiedene Länder und über Grenzen unternimmt, etwa eine Busreise durch Südamerika, tut sich häufig noch schwer dabei, dies auf einer Plattform online zu organisieren – und wer will schon bei zehn verschiedenen nationalen Apps seine Kreditkartendaten angeben? Auch die letzte Meile vom Flughafen oder Bahnhof zum Hotel, ist häufig noch eher umständlich zu organisieren.

ITB Berlin Kongress: Myanmar will den Tourismus in bislang unbekannten Regionen fördern

Wie lässt sich ein massiver Zuwachs im Tourismus nachhaltig gestalten? Vor dieser Herausforderung steht derzeit das südostasiatische Land Myanmar. Wurde das Land, das früher Burma genannt wurde, vor fünf Jahren noch von einer Million Ausländer besucht, waren es im vergangenen Jahr bereits mehr als drei Millionen. „Wir müssen das Wachstum managen, und wir müssen es nachhaltig managen“, proklamierte Mario Hardy von PATA auf dem ITB Berlin Kongress. Wichtig sei, vom „Bucket list–Phänomen“ wegzukommen.

ITB Berlin Convention: Myanmar aims to promote tourism in previously unknown regions

How can a massive growth in tourism happen in a sustainable way?  This is the challenge currently faced by Southeast Asian country Myanmar.  Previously called Burma, the country had one million visitors just five years ago, and this past year they have already had over three million.  "We need to manage growth, and we need to manage it sustainably," proclaimed Mario Hardy of PATA at ITB Berlin Convention.  Getting away from the "bucket list” phenomenon is important.  "We want to encourage tourists to go beyond the main sights, because that is what will help improve the lives of the people,"

ITB Berlin Kongress: Wie gewinnt man digitale Aufmerksamkeit?

Wie stellen sich Destinationsvermarkter dem digitalen Wandel? Zum Beispiel, indem sie eine lebendige Suchmaschine einführen, die Google Konkurrenz machen soll. „Frag nicht Google, frag Godmundur“, so lautete die Werbekampagne für die „erste menschliche Suchmaschine“, mit der Promote Iceland für Aufsehen sorgte, weil Männer und Frauen aus Island direkt die Suchanfragen von Interessenten beantworteten.

ITB Berlin Convention: how do you get digital attention?

How do destination marketers face digital change?  By introducing a live search engine to compete with Google, for example.  "Don't ask Google, ask Gudmundur" was the advertising campaign for the "first human search engine."  Promote Iceland caused a stir with this campaign, as men and women from Iceland directly answered the queries of interested parties.  The destination's current online campaign, presented at ITB Berlin Convention by Inga Hlin Pálsdóttir from Promote Iceland, is also exceptional: with the Iceland Academy (http://inspired